Erste Erwähnung des Gebäudes 1497 (≈ 1497)
Teil eines größeren mittelalterlichen Ensembles.
1768
Rektifikation der Rue de la Madeleine
Rektifikation der Rue de la Madeleine 1768 (≈ 1768)
Datum nach dem Bau des Balkons.
10 mars 1965
Aufschrift des Balkons
Aufschrift des Balkons 10 mars 1965 (≈ 1965)
Schutz als Historisches Denkmal.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Schmiedeeisenbalkon auf der ersten Etage auf der Straße (Box I 137, 138p): Beschriftung auf Bestellung vom 10. März 1965
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen erwähnen keinen Besitzer oder Handwerker.
Ursprung und Geschichte
Dieses Gebäude befindet sich bei 35 rue de la Madeleine in Nîmes ist ein Prestige eines größeren Baus, das seit 1497 erwähnt wurde. Obwohl sein mittelalterlicher Ursprung bezeugt wird, stammt seine gegenwärtige Struktur hauptsächlich aus dem achtzehnten Jahrhundert, mit Transformationen im Zusammenhang mit der Rektifikation der Straße 1768. Das Gebäude hält einen kommerziellen Erdgeschoss, einen ersten Stock, der von einer Fenstertür beleuchtet wird, und einen zweiten Stock mit einem gestaffelten Fenster, das die architektonischen Anpassungen der Epoche widerspiegelt.
Der Balkon im ersten Stock, der 1965 als Historisches Denkmal klassifiziert ist, ist ein typisches Beispiel für den "Wellen"-Stil, gekennzeichnet durch weiche Inflections und abgerundete Rückgänge. Seine geformte Platte und ihre Drei-Panel-Eisenarbeit – eine zentrale, mit symmetrischen Flöten um einen Urn geschmückt, und zwei Seiten mit Spiralmotiven – veranschaulichen die lokale Handwerkskunst des 18. Jahrhunderts. Diese dekorativen Elemente, wenn auch teilweise erhalten, bezeugen die Entwicklung der Nîmes Stadtfassaden nach der Entwicklung der Aufklärung.
Die Liste der historischen Denkmäler betrifft nur den schmiedeeisernen Balkon, der seinen außergewöhnlichen Erbe Wert unterstreicht. Der Rest des Gebäudes, obwohl geändert, behält Spuren seiner gemischten Nutzung (wohn- und kaufmännisch), die in den bewährten Stadtzentren. Die ungefähre Lage (Anmerkung 5/10) und die fehlenden Daten über Eigentümer oder Handwerker beschränken die historische Genauigkeit, aber das Gebäude bleibt ein Zeichen des Urbanismus der Nîmes zwischen dem Mittelalter und der modernen Ära.
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