Bau des Gebäudes 1929-1930 (≈ 1930)
Regie Marcel Hennequet in Stahlbeton.
28 avril 1986
Frontschutz
Frontschutz 28 avril 1986 (≈ 1986)
Inventar der historischen Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Façades sur rue : Beschriftung nach Bestellung vom 28. April 1986
Kennzahlen
Marcel Hennequet - Architekt
Hersteller des Gebäudes und seiner Schalen.
Raymond Subes - Eisenwaren
Autor der Eisenwerke des Gebäudes.
Gentil et Bourdet - Beschichtungsfirma
Erstellte den Granitochre und Erdgeschirr.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude 17 rue Franklin und 1 rue Scheffer, im 16. Arrondissement von Paris, ist ein emblematisches Beispiel der 1930er Jahre Report Architektur. Von 1929 bis 1930 von dem Architekten Marcel Hennequet gebaut, zeichnet es sich durch seine Stahlbetonstruktur und seine Fassade komplett aus gewölbten Schüsselfenstern, eine mutige Vorspannung für die Epoche aus. Die Außenverkleidung, in Granitochre durch weiße Erdgeschirrlinien verstärkt, wurde von der Firma Gentil und Bourdet de Boulogne-Billancourt hergestellt, während die Eisenarbeiten von Raymond Subes entworfen wurden, zwei Hauptdarsteller der Art Deco Industrie.
Das Gebäude wurde seit dem Dekret vom 28. April 1986 teilweise geschützt und deckt seine Fassaden auf der Straße ab. Sein Stil, der die technische Moderne und die geometrische Ästhetik kombiniert, verdeutlicht den Anstieg der funktionalen Stadtbauten in der Pariser Follike Years, wo architektonische Innovation eine wachsende Nachfrage nach bürgerlichem Wohnen erfüllte. Der Standort im 16. Arrondissement, der dann in voller Veränderung war, unterstreicht seinen Anker in einem sozialen und wirtschaftlichen Kontext, der durch die Erweiterung des Eigentums gekennzeichnet ist.
Das Gebäude verkörpert auch die Zusammenarbeit zwischen Kunsthandwerkern und Architekten, charakteristisch für die Zeit. Die Schüsseln, neben ihrer ästhetischen Rolle, optimierte den Sonnenschein der Wohnungen, eine neue Sorge in der städtischen Wohnung. Die verwendeten Materialien, wie Granit und Erdgeschirr, spiegeln den Einfluss der dekorativen Künste auf die zivile Architektur wider und gewährleisten eine an Pariser Anforderungen angepasste Haltbarkeit. Heute bleibt das Gebäude ein erhaltenes Zeugnis dieser entscheidenden Epoche, in der Tradition und Avantgarde in der Hauptstadt lebten.
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