Bau des Gebäudes 4e quart XVIIIe siècle (≈ 1887)
Geschätzte Realisierungsperiode
30 décembre 1977
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 30 décembre 1977 (≈ 1977)
Schutz von Fassaden und Dächern
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade und Dach auf der Straße und die Fassaden auf dem Hof und die entsprechenden Dächer: Beschriftung bis zum 30. Dezember 1977
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Nicht ausreichende Quellen
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude um 14 rue de Gramont, im 2. Arrondissement von Paris, stammt aus dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts. Dieses Gebäude illustriert die zivile Architektur des späten alten Regimes, eine Periode, die durch eine Verfeinerung der Fassaden und eine rationale Organisation von Stadträumen gekennzeichnet ist. Seine geschützten Elemente – Fassaden auf Straße und Hof, sowie die entsprechenden Dächer – wurden 1977 durch Ministerialdekret beschrieb, was ihren Erbeswert hervorhebt.
In Paris, im 18. Jahrhundert, spiegelten die damit verbundenen Gebäude den Aufstieg einer wohlhabenden Bourgeoisie und die Verdichtung des städtischen Gewebes wider. Diese Gebäude, oft für die Vermietung gedacht, kombiniert saubere Fassadendekorationen und optimierte Innenverteilungen. Ihre heutige Erhaltung bezeugt die Entwicklung der architektonischen Praktiken und den sozialen Status des Pariser Lebensraums vor der Revolution.
Die Lage des Gebäudes, in einem zentralen Bezirk, schlägt seine Integration in eine sich schnell verändernde Nachbarschaft, wo kommerzielle, Handwerk und Wohnaktivitäten beteiligt waren. Die Registrierung der Historischen Monumente im Jahr 1977 diente der Authentizität, trotz der späteren Umwandlungen der Hauptstadt. Es gibt keine Informationen über Eigentümer oder Architekten, die mit seinem Bau verbunden sind.
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