Bau des Gebäudes XVIe-XVIIe siècles (≈ 1750)
Geschätzte Bauzeit nach Quelle.
12 avril 1974
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 12 avril 1974 (≈ 1974)
Front- und Dachschutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade und Dach auf der Straße: Inschrift durch Dekret vom 12. April 1974
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude befindet sich an der 77 rue Saint-Martin, im 4. Arrondissement von Paris, ist ein Denkmal zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert gebaut. Dieses Gebäude illustriert die architektonische Entwicklung der Hauptstadt während der Renaissance und der frühen klassischen Zeit, Perioden von großen urbanen Transformationen. Seine Inschrift im Inventory of Historic Monuments im Jahr 1974 betrifft vor allem seine Fassade und das Dach auf der Straße, die ihren Erbe Wert und ihre Repräsentativität für das Marais Bezirk, reich an mittelalterlichem und modernem Erbe.
Die Lage dieses Gebäudes, in einem zentralen Viertel von Paris, spiegelt die historische Bedeutung von Rue Saint-Martin, eine wichtige Achse, die den Norden und Süden der Stadt seit dem Mittelalter verbindet. Zu dieser Zeit beherbergte die Nachbarschaft Handwerker, Händler und Bourgeois, aktiv am wirtschaftlichen und sozialen Leben von Paris beteiligt. Die Gebäude dieser Zeit dienten oft sowohl als Wohnort, als Handelsplatz und als Werkstatt, die die urbane Dynamik der Periode verkörperten.
Der teilweise Schutz des Gebäudes durch Dekret vom 12. April 1974 zeigt den Wunsch, charakteristische architektonische Elemente wie Steinfassaden oder französische Dächer zu bewahren. Diese Details bieten einen Überblick über Bautechniken und dekorative Stile in Vogue im 16. und 17. Jahrhundert. Obwohl die verfügbaren Quellen die potenziellen Eigentümer oder Architekten, die mit diesem Gebäude verbunden sind, nicht angeben, trägt ihre Existenz zum Verständnis der vorhausmannischen Pariser Stadtplanung bei.
Aktuelle Daten bestimmen nicht genau die ursprüngliche Nutzung des Gebäudes oder die dort stattfindenden spezifischen historischen Ereignisse. Seine Präsenz in der Merimée-Basis und auf Plattformen wie Monumentum bestätigt jedoch seinen Status als Erbe zu erhalten. Ungefähre Lokalisierung, die als "passible" bezeichnet wird (Ebene 5/10), deutet darauf hin, dass weitere Forschung seine genaue Situation verfeinern oder unveröffentlichte Archive offenbaren könnte.
Die fehlende Erwähnung zeitgenössischer Besuche, Dienstleistungen oder Annehmlichkeiten deutet darauf hin, dass dieses Gebäude in erster Linie ein stiller Zeuge der Pariser Geschichte ist. Die Integration in die aktuelle Landschaft, zwischen modernen Geschäften und anderen klassifizierten Denkmälern unterstreicht die Koexistenz zwischen Erbe und urbanem Leben. Die verfügbaren Fotos, wie die von Fabio Gargano unter Creative Commons-Lizenz, erlauben dennoch eine visuelle Aufwertung seiner Architektur und des Erhaltungszustands.
Schließlich erinnern der Insee-Code der Gemeinde (75104) und die Mitgliedschaft in der Region Île-de-France daran, dass dieses Gebäude Teil eines dicht historischen Gebiets ist. Paris konzentriert sich als Hauptstadt auf eine außergewöhnliche Anzahl von geschützten Denkmälern, darunter dieses bescheidene, aber repräsentative Beispiel von bürgerlichen oder handwerklichen Wohnungen der vergangenen Jahrhunderte. Die internen und externen Quellen (Monumentum) laden ein, das Wissen über dieses Erbe zu vertiefen, das der Öffentlichkeit noch teilweise unbekannt ist.
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