Bau des Gebäudes 1ère moitié du XVIIIe siècle (≈ 1850)
Zeit der Realisierung des monumentalen Portals.
11 mars 1987
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 11 mars 1987 (≈ 1987)
Schutz des Portals und seiner Vantale.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Portal mit seinen hölzernen Vantalen (Feld IL 110): Beschriftung bis zum 11. März 1987
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Die Quellen nennen keine Sponsoren oder Handwerker.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude auf 9 rue Grégoire-de-Tours in Clermont-Ferrand stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es zeichnet sich durch ein Eingangstor im Erdgeschoss aus, gerahmt von Pilastern und überlagert von einem Lintel leicht in niedrigem Bogen. Dieses Portal, das seit 1987 als Historisches Denkmal gelistet ist, ist mit geschnitzten Holzarbeiten geschmückt, darunter zwei solide Vantale, die in Paneele und eine feste Deckplatte unterteilt sind. Ein gebogenes Formteil, verziert mit Flöten und Rinceaux, unterstreicht die Basis dieser Platte, während eine zentrale Schale, unterstützt von einer Klammer und umgeben von Kiemen, krönt das Ganze.
Der Reichtum der Portalskulpturen, die Pflanzenmotive und architektonische Elemente kombinieren, verdeutlicht den Einfluss des Regency- oder Louis XV-Stils in der Region. Obwohl die Quellen nicht die Identität des Sponsors oder des Handwerkers angeben, spiegelt diese Art der Dekoration den Geschmack der clermontischen Eliten der Zeit für die geschmückten Fassaden wider und markiert damit ihren sozialen Status. Das Gebäude, das jetzt für sein Portal geschützt ist, bezeugt die urbane Entwicklung von Clermont-Ferrand im Jahrhundert der Aufklärung, wo die zivile Architektur mit künstlerischen Elementen geschmückt ist, die früher für religiöse oder aristokratische Gebäude reserviert sind.
Die Lage des Gebäudes, in einer Straße im historischen Zentrum, schlägt seine Integration in eine Gegend vor, die wahrscheinlich von der Bourgeoisie oder den reichen Handwerkern besucht wird. Die verfügbaren Daten nennen keine spezifische Verwendung (Gehäuse, Handel, Institution), aber die Qualität der Holzarbeiten schlägt ein prestigeträchtiges Ziel. Die Registrierung der historischen Denkmäler im Jahr 1987 bewahrte dieses seltene Beispiel eines in Auvergne geschnitzten Bürgerportals, oft diskreter in Bezug auf säkulares architektonisches Erbe als andere französische Regionen.
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