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Gebäude, Rue Jeanne-d'Arc in Orléans dans le Loiret

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Immeuble
Loiret

Gebäude, Rue Jeanne-d'Arc in Orléans

    Rue Jeanne-d'Arc
    45000 Orléans

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
23 janvier 1945
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die drei Gebäude trennten sich von Innenhöfen, mit ihren Treppen und ihren Durchgängen mit Balustern, sowie den Boden des Grundstücks BI 209 insgesamt, in 9 rue des Trois Maries und 272 rue de Bourgogne. Sie erscheinen in Abschnitt BI cadastre, auf Parcel Nr. 209, und sind in blau auf dem Plan im Anhang der Verordnung vertreten: Inschrift bis zum 18. Januar 2023

Ursprung und Geschichte

Die Jeanne-d'Arc Street in Orléans zeichnet sich durch die Ausrichtung von Gebäuden aus, die nach einer kommunalen Ordnung gebaut werden, die ihr Layout und ihre Abmessungen festlegt. Die Cornices, Bandagen und Fassaden, obwohl in der Architektur variiert, respektieren eine gemeinsame Leiter, um visuelle Harmonie zu schaffen. Ziel dieser Einheitlichkeit war es, die benachbarte Kathedrale hervorzuheben und die städtische und symbolische Bedeutung dieser Achse hervorzuheben.

Die Fassaden und Dächer dieser Gebäude wurden am 23. Januar 1945 durch einen Registrierungsauftrag unter den Historischen Monumenten geschützt. Diese Klassifikation erkennt ihren Wert an, der mit ihrer architektonischen Kohärenz und ihrer Rolle in der Verschönerung des Stadtzentrums verbunden ist. Ihre genaue Lage, bei 34 rue Jeanne-d'Arc, wird in der Mérimée-Basis dokumentiert, obwohl die geographische Genauigkeit als schlecht angesehen wird (Anmerkung 5/10).

Das Ensemble reflektiert einen kommunalen Wunsch nach Stadtplanung, selten für die Zeit, wo kollektive Ästhetik über einzelne Initiativen predominierte. Auf den ursprünglichen Architekten oder Eigentümern sind keine Informationen verfügbar, aber die Verordnung schlägt eine starke Intervention der lokalen Behörden vor. Die heute noch sichtbaren Gebäude zeugen von dieser koordinierten Herangehensweise an den Bau, die typisch für die Verschönerung der Stadtzentren an der Wende des zwanzigsten Jahrhunderts ist.

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