Gründung des Cervantes Instituts 1991 (≈ 1991)
Gegründet vom spanischen Außenministerium.
1997
Start des Virtuellen Zentrums von Cervantes
Start des Virtuellen Zentrums von Cervantes 1997 (≈ 1997)
Online-Plattform für kulturelle und sprachliche Ressourcen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Miguel de Cervantes - Spanische Schriftstellerin (nominale Inspiration)
Name des Instituts.
Nicolás Sánchez-Albornoz - Erster Direktor (1991)
Geschichte am Ursprung der Schöpfung.
Ursprung und Geschichte
Das Cervantes Institute ist eine spanische öffentliche Institution, die 1991 unter der Leitung des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten gegründet wurde, deren Aufgabe es ist, die Lehre der spanischen Sprache zu fördern und spanische und spanisch-amerikanische Kulturen zu verbreiten. Ursprünglich von Historiker Nicolás Sánchez-Albornoz geleitet, wurde er von Modellen wie dem französischen Institut oder dem Goethe-Institut inspiriert. Sein Name würdigt den Schriftsteller Miguel de Cervantes, eine bedeutende Figur in der hispanischen Literatur.
Das Institut bietet Spanischkurse, Fachbibliotheken (z.B. die Octavio-Paz-Bibliothek in Paris) und organisiert DELE-Prüfungen (Spanische Diplome als Fremdsprache). Seit 1997 hat er auch kulturelle Programme und ein virtuelles Cervantes Centre online entwickelt und bietet digitale Ressourcen in hispanischer Sprache und Kultur. Jedes Jahr veröffentlicht er eine globale Analyse des Ortes der spanischen Sprache auf internationaler Ebene.
In Frankreich ist das Cervantes Institut in vier Städten vertreten: Paris (16. Arrondissement), Bordeaux, Lyon und Toulouse. Das Pariser Zentrum, 7 rue Quentin-Bauchart, beherbergt die Octavio-Paz-Bibliothek und nimmt an dem weltweiten Netzwerk der Institution teil, das 87 Zentren in 44 Ländern hat. Seine Rolle ist vergleichbar mit der anderen ausländischen Kulturinstitute, mit einem Fokus auf sprachlichen und künstlerischen Austausch zwischen Spanien, Lateinamerika und der übrigen Welt.