Erste Erwähnung der Villa 1857 (≈ 1857)
Beschilderung während der Straßenarbeiten.
1904
Erste archäologische Ausgrabungen
Erste archäologische Ausgrabungen 1904 (≈ 1904)
Leitung von Karl Gutmann.
17 janvier 1907
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 17 janvier 1907 (≈ 1907)
Schutz der Überreste durch Verhaftung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Römische Badeanlage (Geste): Klassifikation durch Dekret vom 17. Januar 1907
Kennzahlen
Karl Gutmann - Archäologe
Die Ausgrabungen von 1904.
Ursprung und Geschichte
Die Überreste einer römischen Badeanlage in Koestlach, die sich im Oberrhein (Großer Osten) befindet, sind die Überreste eines privaten Thermalkomplexes, der an einer Gallo-Roman Villa im Oberreich befestigt ist. Diese Spas, teilweise ausgegraben, zeigen solide Fundamente, Wände bis zu 1,60 m hoch erhalten, und Spuren von Hypocaust, Mosaiken und polychromen Beschichtungen. Die Villa mit einer Mindestlänge von 70 m verfügte über einen peristyle Innenhof und mindestens vierzehn Zimmer, von denen einige den Bädern gewidmet waren. Es wurde keine vorrömische Besatzung identifiziert.
Der Bau der Thermalbäder wird zwischen der Mitte des zweiten Jahrhunderts und der ersten Hälfte des vierten Jahrhunderts geschätzt, obwohl genaue Daten aufgrund des Verschwindens von archäologischen Möbeln fehlen, mit Ausnahme einiger Währungen. Die am Ende des vierten Jahrhunderts verlassene Stätte wurde dann von einer Merovingian Nekropolis besetzt. Die ersten Aufzeichnungen der Villa stammen aus dem Jahr 1857, während der Straßenarbeiten, aber systematische Ausgrabungen begannen nicht bis 1904, geführt von Karl Gutmann. Die Klassifizierung der historischen Denkmäler fand 1907 statt.
Die thermische Architektur umfasst ein Zimmer mit Hypocauste, ein Mosaik auf dem Boden und Wände mit bunten Beschichtungen, typisch für römische Badeanlagen. Ein benachbarter Raum mit einer zentralen Basis, die wahrscheinlich einen Tresor unterstützt, schlägt einen beheizten Raum. Die Villa mit Blick auf den Ost-Westen, erweitert auf einer natürlichen Terrasse sloping, mit tiefen Fundamenten von 60 cm. Trotz begrenzter Ausgrabungen bietet der Standort ein seltenes Zeugnis von aristokratischen Wohnungen und ihre thermische Ausrüstung in Roman Gaul.
Die Überreste, die sich auf 35 rue des Romans in Koestlach befinden, sind teilweise auf diese moderne Weise bedeckt. Ihr Erhaltungszustand und ihre Lage machen ein bemerkenswertes Beispiel der römischen Anpassung an die elsässische Relief. Das Fehlen eines detaillierten Bestands an archäologischen Möbeln beschränkt jedoch das feine Verständnis ihrer Verwendung und Chronologie. Der Ort bleibt ein wichtiger Zeichen der Romantik im Oberrhein, der die Lebensweise der lokalen Eliten unter dem Reich illustriert.
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