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Kapelle des Heiligen-Michel-Garicoïtz à Lestelle-Bétharram dans les Pyrénées-Atlantiques

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle
Pyrénées-Atlantiques

Kapelle des Heiligen-Michel-Garicoïtz

    5 Avenue de Bétharram
    64800 Lestelle-Bétharram
Chapelle du bienheureux Saint-Michel-Garicoïtz
Chapelle du bienheureux Saint-Michel-Garicoïtz
Chapelle du bienheureux Saint-Michel-Garicoïtz
Crédit photo : Juliofsanguino - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1923-1928
Bau der Kapelle
14 mai 1928
Offizielle Eröffnung
4 novembre 1986
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Chapelle Saint-Michel-Garicoïtz (Kad. 1985 B 318 2. Blatt): Beschriftung bis zum 4. November 1986

Kennzahlen

Gabriel Andral - Architekt Designer der Kapelle (1923-1928).
Michel Garicoïtz - Gesegnet und Gründer Hingabe der Kapelle und Schal.
Ernest Gabard - Sculptor Autor der Statue des Heiligen.
Frères Mauméjean - Glasmaler Schöpfer des zenithalen Baldachin.
Szabo - Ferronier Direktor von Schmiedeeisenzaunen.
Brunet - Goldschmiede Autor des Bronzerahmens.

Ursprung und Geschichte

Die Kapelle Saint-Michel-Garicoïtz, in Lestelle-Betharram in den Pyrénées-Atlantiques gelegen, wurde zwischen 1923 und 1928 vom Architekten Gabriel Andral erbaut, kurz nach der Beatmung von Michel Garioïtz. Entworfen als private Kapelle für die Priester des Heiligen Herzens und als Pilgerstätte nimmt sie einen neoklassizistischen Stil an. Seine Hauptrolle ist es, das Schüttel des seligen Michel Garioïtz, Gründer der Gemeinde, und seine Statue von Ernest Gabard geschnitzt zu schützen.

Der gemeißelte Bronzerahmen wird vom Pariser Goldschmied Brunet hergestellt, während das zenithale Fenster, das die Rotunde schmückt, das Werk der Mauméjeaner Brüder ist. Die Eisenarbeiten, einschließlich der Schließung des Chores und des Bodens, werden vom Eisenmacher Szabo unterschrieben. Am 14. Mai 1928 eingeweiht, wurde die Kapelle mit dem Bett der Kirche Notre-Dame-de-Betharram verbunden, die seit 1989 als historisches Denkmal aufgeführt war. Sie ist selbst in den Historischen Denkmälern bis zum 4. November 1986 aufgeführt.

Die Kapelle illustriert die religiöse Kunst des frühen 20. Jahrhunderts, die das handwerkliche Know-how (Goldschmiede, Glasmalerei, Eisenwerk) und die neoklassizistische Architektur kombiniert. Seine Lage neben der 1925 registrierten Notre-Dame-Kapelle verstärkt ihre Bedeutung in der religiösen Landschaft der Region. Heute bleibt sie Eigentum eines Vereins und behält seine doppelte Berufung: ein Ort der Erinnerung für die Gemeinde und ein Ort der Hingabe für Pilger.

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