Bau des Kerkers XIIe siècle (≈ 1250)
Medieval Donjon noch heute sichtbar.
XVe siècle
Konstruktion der Wand
Konstruktion der Wand XVe siècle (≈ 1550)
Defensive Erweiterung des Schlosses.
1981
Registrierung der Wand
Registrierung der Wand 1981 (≈ 1981)
Offizielle Anerkennung des Erbes.
1984
Rang des Kerkers
Rang des Kerkers 1984 (≈ 1984)
Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Wand (Box AB 180, 182): Beschriftung um 22 Dezember 1981; Le donjon (cad. AB 183): Bestellung vom 21. Dezember 1984
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nicht ausreichend zu identifizieren.
Ursprung und Geschichte
Das Château de Saint-Germain-au-Mont-d'Or ist ein historisches Denkmal aus dem 12. Jahrhundert mit dem Bau des Kerkers, ein defensives Element charakteristisch für mittelalterliche Architektur. Dieser Kerker, der 1984 durch Ministerialdekret klassifiziert wurde, bezeugt den Wunsch, das Gebiet zu dieser Zeit zu schützen und zu kontrollieren. Die verwendeten Bautechniken und Materialien spiegeln das lokale Know-how und die strategischen Bedürfnisse des Mittelalters wider.
Im 15. Jahrhundert wurde eine Mauer um den Platz errichtet, die eine Entwicklung in der Funktion des Schlosses markiert, vielleicht verbunden mit regionalen Konflikten oder defensiven Modernisierungsbedarf. Diese Mauer, die im Inventar der historischen Denkmäler 1981 aufgenommen wurde, zeigt den Übergang vom Mittelalter zur Renaissance, als Burgen allmählich ihre rein militärische Rolle bei der Annahme von Wohn- oder Symbolfunktionen verloren. Die aktuellen Überreste, obwohl teilweise erhalten, bieten einen Überblick über diese architektonische Dualität.
Das Schloss ist jetzt zwischen Gemeinschafts- und Privatbesitz aufgeteilt, ein Status, der manchmal seine Erhaltung und den Zugang zur Öffentlichkeit erschwert. Seine als "a priori befriedigend" bezeichnete Lage (Ebene 5/10) stellt das Denkmal im Herzen des Dorfes, in der Nähe der Kirche, was eine historische Integration in den urbanen Stoff anzeigt. Der Rechtsschutz (Klassifikation und Registrierung) unterstreicht seine Bedeutung des Erbes, obwohl die verfügbaren Quellen ihren zeitgenössischen Gebrauch (Visiten, Ereignisse usw.) nicht detailliert beschreiben.
Die Daten aus der Merimée-Datenbank und dem Monumentum bestätigen ihre Verankerung in der Rhône-Abteilung unter dem Code Insee 69207 und dessen Anbindung an die Gemeinde Saint-Germain-au-Mont-d'Or. Der Mangel an Details über Sponsoren oder bedeutende Ereignisse begrenzt das Verständnis seiner sozialen Geschichte, aber die geschützten architektonischen Elemente (danjon und Wand) bleiben greifbare Spuren seiner Vergangenheit.
Der regionale Kontext, Auvergne-Rhône-Alpes, ruft seit dem Mittelalter einen Bereich der Passage und des Austauschs hervor, wo Burgen eine Schlüsselrolle bei der Strukturierung der lokalen Macht gespielt haben. In Saint-Germain-au-Mont-d Das Fehlen schriftlicher Quellen im Text beschränkt jedoch jede genaue Rekonstruktion des Alltags im Zusammenhang mit diesem Schloss.
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