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Schloss Valençay in Antran dans la Vienne

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Vienne

Schloss Valençay in Antran

    D43
    86100 Antran
Château de Valençay à Antran
Château de Valençay à Antran
Château de Valençay à Antran
Crédit photo : PèreForez - Sous licence Creative Commons

Timeline

Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1000
1500
1600
1700
1800
1900
2000
989
Erste Erwähnung der Website
XVe siècle
Erster Bau
XVIIe siècle
Große Renovierungen
XIXe siècle
Home Renovierungen und Kerker
1944
Ende der militärischen Nutzung
15 septembre 1964
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer des Schlosses und der Gemeinden; weglaufen (vgl. E 56): Anmeldung bis zum 15. September 1964

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Schloss Valençay in Antran ist ein historisches Denkmal auf einer natürlichen Motte, typisch für die militärische Architektur des 15. Jahrhunderts. Es zeichnet sich durch seine mâchicoulis, Nischen und vier Rundtürme, die eine quadratische Ebene flankieren. Die gewölbten Keller in der Mitte des Hangars, auf einem Netzwerk von Galerien errichtet, und ein Brunnen von 33 Meter tief auf der östlichen Seite bezeugen seine defensive Verwendung. Die Fenster wurden im 17. Jahrhundert durchbohrt, und die Rückseite des Gebäudes wurde damals neu gestaltet.

Im Erdgeschoss befinden sich drei Zimmer, darunter eine erhaltene monumentale Wandteppiche aus dem 17. und 18. Jahrhundert, wahrscheinlich aus dem Château de Richelieu. Der Turm neben dem Wohnzimmer hat einen Dom Gewölbe, während im Südosten gibt es gemeinsame und eine Flucht aus dem siebzehnten Jahrhundert. Der Kerker und ein quadratischer Turm des Gebäudes können bis zum 15. Jahrhundert zurückgehen, aber das Haus und Kerker wurden im 19. Jahrhundert neu gestaltet.

Das Schloss diente bis 1944 für militärische Zwecke und markierte eine lange strategische Geschichte. Die Fassaden, Dächer, Gemeinsamkeiten und das Leck wurden in den historischen Denkmälern bis zum 15. September 1964 eingeschrieben. Erwähnt in 989, zeigt der Standort die architektonische und funktionale Entwicklung einer mittelalterlichen Festung angepasst an die Bedürfnisse der späteren Zeiten.

Externe Links