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Kirche Saint-François-d'Assisi dans le Val-d'oise

Val-doise

Kirche Saint-François-d'Assisi

    23 Place Marc Sangnier
    95500 Gonesse

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
2000
20 juin 1963
Gründung der Pfarrgemeinde
1984
Erwähnung in *Die Gebäude des Kardinals*
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Alexandre Renard - Bischof von Versailles Gründung der Gemeinde 1963.
Olivier Caplain - Architekt Designer der Kirche und ihrem Design.
Authmann - Architekt Die ursprüngliche Kapelle St Vincent de Paul entworfen.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-François-d-Assise wurde gebaut, um auf die urbane Expansion des großen Ensembles "Fauconnière, Carreaux" zu reagieren, das 1963 von Bischof Alexandre Renard von Versailles errichtet wurde. Dieses Gemeindegebiet verbreitete sich dann über Gonesse und Villiers-le-Bel. Die erste Kapelle, die dem heiligen Vincent de Paul gewidmet und von Architekt Authmann entworfen wurde, wurde angesichts des Bevölkerungswachstums unzureichend und begründete den Bau eines neuen Gotteshauses im Zentrum der Stadt.

Werk des Architekten Olivier Caplain zeichnet sich die Kirche durch eine Struktur in zwei dissymmetrischen Kurven aus, die aus Steinwänden besteht, deren variabler Abstand liturgische Räume (altar, Beichtstuhl) integriert. Sein Leimlamellenrahmen basiert auf einem zentralen Lagerpunkt, symbolisiert durch einen Kupfertrichter, der Regenwasser sammelt. Das Gebäude, das für 500 Gläubige konzipiert ist, umfasst auch Pfarrzimmer im Keller, mit unabhängigen Eingängen für jede Ebene.

Die verwendeten Materialien – Beton, Stein, Holz, Glas und Metall – richten sich an die der umliegenden Gebäude, die eine freiwillige städtische Integration widerspiegeln. Die Kirche ist heute Teil der Pfarrei zusammen mit der Gottesmutter des Friedens in Arnouville und begrüßt eine vielfältige Gemeinschaft, darunter eine große chaldäische Bevölkerung. Seine innovative Architektur und ihre soziale Rolle machen es zu einem bedeutenden Zeugnis für den religiösen Urbanismus der dreißig Glories.

Die Diözesanreorganisation stellte die Kirche unter die Autorität eines gemeinsamen Pfarrers mit der Pfarrgemeinde Arnouville, bestehend aus fünf Orten der Anbetung. Sein Dokument über die allgemeine Bestandsaufnahme des Kulturerbes unterstreicht sein architektonisches und historisches Interesse, während Quellen wie The Journal of the Work of the Cardinal's Buildings (1984) seinen Bau dokumentieren. Die gegenwärtige Pfarrstelle verewigt ihre lokale Verankerung und ökumenische Berufung.

Externe Links