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Saint-Pierre des Corvées-les-Yys Kirche aux Corvées-les-Yys dans l'Eure-et-Loir

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Eure-et-Loir

Saint-Pierre des Corvées-les-Yys Kirche

    D128.5
    28240 Les Corvées-les-Yys
Église Saint-Pierre des Corvées-les-Yys
Église Saint-Pierre des Corvées-les-Yys
Crédit photo : Fabrice Bluszez - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
limite XIe-XIIe siècle
Erster Bau
XVe siècle
Mittelalterliche Transformationen
XVIe siècle
Schlange datiert
XIXe siècle
Inland-Verpflegung
2008
Offizieller Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die gesamte Kirche (siehe AE 65, platziert les Yys): Inschrift durch Dekret vom 8. Juli 2008

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Pierre des Corvées-les-Yys befindet sich in der Eure-et-Loir-Abteilung in der Region Centre-Val de Loire, findet ihren Ursprung am 11. und 12. Jahrhundert. Von dieser ersten Periode bewahrt sie ein typisch romanisches westliches Portal sowie drei Spannweiten der Nordwand, deren graue Rahmenbuchtungen den regionalen Stil der Periode illustrieren. Diese Elemente, charakteristisch für die lokalen Kirchen, bezeugen einen bescheidenen, aber sorgfältigen Anfangsbau, der in den romanischen architektonischen Traditionen des Territoriums verwurzelt ist.

Am Ende des Mittelalters, wahrscheinlich im 15. Jahrhundert, wurde das Gebäude wichtige Transformationen entwickelt: das Kirchenschiff wurde vergrößert und eine Apsis mit Schnittkanten ergänzt, die die Entwicklung der liturgischen und ästhetischen Bedürfnisse widerspiegelt. Der feste Chevron-Rahmen, wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert, krönt diese mittelalterlichen Veränderungen. Diese Entwicklungen zeichnen eine Entwicklungsphase für das Dorf und seine Kirche aus, die an die religiösen Praktiken der Zeit angepasst ist.

Das 19. und 20. Jahrhundert brachte neue Veränderungen mit Innenrestaurationen, darunter ein bemalter Bogen, Holzarbeiten und verzierte Wände. Draußen ist eine Sakristei am Bett angebracht und neue Beeren werden durchbohrt. Der Rahmenglocke Turm, überholt das Schiff, vervollständigt das aktuelle Aussehen des Gebäudes. 2008 als historisches Denkmal eingetragen, gehört die Kirche nun zur Gemeinde und bewahrt architektonische Spuren von fast tausend Jahren der lokalen Geschichte.

Das Gebäude ist Teil eines ländlichen Kontexts, in dem Pfarrkirchen eine zentrale Rolle gespielt haben, sowohl als Ort der Anbetung, als Gemeindeversammlung und als Identitätsmarker des Dorfes. Seine Erhaltung bis heute, trotz aufeinanderfolgender Transformationen, zeigt die Eigensinn der Bewohner an ihrem religiösen und architektonischen Erbe. Die romanischen und gotischen Elemente koexistieren harmonisch und bieten einen materiellen Zeugen der künstlerischen und sozialen Entwicklung der Region über Jahrhunderte.

Externe Links