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Kirche Saint Martin à Aydius dans les Pyrénées-Atlantiques

Pyrénées-Atlantiques

Kirche Saint Martin

    6 Chemin d'Acot
    64490 Aydius
Eglise Saint-Martin
Eglise Saint-Martin
Eglise Saint-Martin
Eglise Saint-Martin
Eglise Saint-Martin
Crédit photo : Philiborg - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1800
1900
2000
XIVe siècle
Erster Bau
1837
Cadastre erwähnt den Friedhof
IIIe quart du XVIIIe siècle
Bau des Glockenturms
XIXe siècle
Wandmalereien der Innenwand
30 décembre 1994
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Nebenkirche und Friedhof (vgl. A 369, 407): Anmeldung bis 30. Dezember 1994

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe in der Quelle Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Die Saint-Martin-Kirche von Aydius, in den Pyrénées-Atlantiques gelegen, ist ein Gebirgsgebäude, das im 14. Jahrhundert im gotischen Stil erbaut wurde und im 18. und 19. Jahrhundert zutiefst neu gestaltet wurde. Seine rechteckige Ebene umfasst ein Drei-Schienen-Nabel, ein flaches Bett und eine Sakristei später hinzugefügt. Der im Jahre 1766 errichtete quadratische Glockenturm dominiert die westliche mittelalterliche Fassade, während ein Tor mitten in einem mit Mandeltonres dekorierten Hanger seine gotische Herkunft bezeugt. Im Inneren, ein voller Holz Wiege Gewölbe, mit gefälschten Geräten verziert, deckt das Schiff und die Unterseite, ergänzt durch einen zweistufigen Stand im Westen.

Der Chor, getrennt vom Kirchenschiff durch einen Triumphbogen, der mit einer Reliefkartusche und einer bemalten Medaillon, die Christus in Majestät, Häuser Wandmalereien aus dem 19. Jahrhundert, sowie Seitenkapellen. Auch die Waffen eines Bischofs und eines Papstes sind vertreten. Die Nordseite wurde im 18. Jahrhundert hinzugefügt, während der Friedhof, ursprünglich benachbart zur Kirche auf der Westseite (sichtbar auf dem 1837 Kadastre), nach diesem Datum zu einem größeren Paket nach Südwesten bewegt wurde. Das Ganze, einschließlich der Kirche und des alten Friedhofs, ist seit 1994 in den historischen Denkmälern eingetragen.

Zu den großen Transformationen gehören der Bau des Glockenturms im dritten Viertel des achtzehnten Jahrhunderts, der ein Marmorportal aus dem Jahre 1766 beherbergt, sowie der Zusatz von Dekorationen, die im neunzehnten Jahrhundert, vor allem in der Nähe der Taufe, gemalt wurden. Diese Elemente illustrieren die architektonische und künstlerische Entwicklung des Gebäudes, geprägt von gotischen, klassischen und barocken Einflüssen, die die liturgischen und gemeinschaftlichen Bedürfnisse einer Berggemeinde über Jahrhunderte widerspiegeln.

Externe Links