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Kirche der Krippe-de-la-Sainte-Vierge von Humbauville dans la Marne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Marne

Kirche der Krippe-de-la-Sainte-Vierge von Humbauville

    16-18 Grande Rue
    51320 Humbauville
Église de la Nativité-de-la-Sainte-Vierge de Humbauville
Église de la Nativité-de-la-Sainte-Vierge de Humbauville
Église de la Nativité-de-la-Sainte-Vierge de Humbauville
Église de la Nativité-de-la-Sainte-Vierge de Humbauville
Église de la Nativité-de-la-Sainte-Vierge de Humbauville
Crédit photo : Sminiou - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
XVIe siècle
Teilrekonstruktion
26 janvier 1942
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: durch Dekret vom 26. Januar 1942

Kennzahlen

Jean de Mertus - Lokaler Herr Blazon im Tresor.
Jeanne de Poitiers - Ehefrau von Jean de Mertus Blason ist ein wichtiger Partner.

Ursprung und Geschichte

Die im Großen Osten gelegene Kirche der Nativity-de-la-Sainte-Vierge von Humbauville hat ihren Ursprung im 12. Jahrhundert. Von dieser ersten Konstruktion bleiben heute die fünfseitige Bettseite und die Sockel der Transepten. Dieses von den Religionskriegen tief geprägte Denkmal wurde im 16. Jahrhundert teilweise wieder aufgebaut, darunter sein Portal und seine drei Seen. Seine Architektur spiegelt somit Jahrhunderte der Geschichte wider, mischt romanische Elemente und spätere Ergänzungen.

Die Kirchenmöbel enthüllen künstlerische Schätze, einschließlich Fragmente von Wandmalereien, die die Gewölbe schmücken. Diese Dekorationen, die wahrscheinlich aus dem Mittelalter stammen, stellen Pflanzenmotive, Wappen und ein Kreuz der Weihe dar. Unter den bemerkenswerten Stücken sind eine Jungfrau der Barmherzigkeit, Glasfenster des 16. Jahrhunderts, und ein Gewölbe Wappen kombinieren Jean de Mertus und Jeanne de Poitiers. Diese Elemente zeugen von der religiösen und seigneurialen Bedeutung des Ortes im Laufe des Alters.

Als historisches Denkmal durch Dekret vom 26. Januar 1942 eingestuft, gehört die Kirche jetzt zur Stadt Humbauville. Sein Erhaltungszustand und sein reiches Erbe machen es zu einem bedeutenden Beispiel der christlichen Architektur in Champagne. Historische Quellen wie Abbé Millards (1891) unterstreichen seine Rolle in der lokalen kirchlichen Geschichte, während Datenbanken wie Mérimée und Monumentum ihren Standort und Rechtsschutz dokumentieren.

Externe Links