Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Romanische Periode, Autun Sucht
XVIIe siècle
Architekturveränderungen
Architekturveränderungen XVIIe siècle (≈ 1750)
Gotische und innere Veränderungen
5 avril 1990
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 5 avril 1990 (≈ 1990)
Registrierung durch Ministerverordnung
29 juin 1991
Einweihung nach Abhilfe
Einweihung nach Abhilfe 29 juin 1991 (≈ 1991)
Abschluss großer Arbeiten
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche Saint Martin und Kreuz vor der Kirche, auf V.C. 3 von Granges in Saint-Désert (cad. A 546): Beschriftung durch Dekret vom 5. April 1990
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Granges befindet sich im Departement Saône-et-Loire in Burgundy-Franche-Comté, ist ein Denkmal, dessen Ursprung zurück zum 12. Jahrhundert, mit großen Veränderungen im 17. Jahrhundert. Es ist das einzige Ansehen einer ehemaligen Abhängigkeit von der Abtei von Saint Martin d'Autun und demonstriert die historischen Verbindungen zwischen lokalen religiösen Institutionen. Seine Architektur kombiniert ein romanisches Kirchenschiff mit einer gotischen Spanne unter einem Glockenturm, der mittelalterliche stilistische Evolutionen widerspiegelt.
Seit dem 5. April 1990 als historisches Denkmal eingestuft, profitierte die Kirche von einer großen Restaurierungskampagne, die am 29. Juni 1991 eröffnet wurde. Diese Restaurierung erlaubt, ihre bemerkenswerten Elemente, wie den nave Rahmen, die gebrochene gotische Wiege, und die gewölbte cul-de-four abside. Das Gebäude, das noch der katholischen Anbetung gewidmet ist, befindet sich jetzt unter der Diözese Autun und der Gemeinde Saint Vincent-des-Buis.
Die Kirche zeichnet sich auch durch ihre Möbel- und Innenstruktur aus, darunter eine Chorusspanne, die sich auf eine Apse öffnet, die von drei schmalen Doppelwirbelfenstern beleuchtet wird. Das Kreuz vor der Kirche, auf der Straße, die zum Saint-Désert führt, ist auch unter dem Titel der historischen Denkmäler geschützt. Diese Elemente illustrieren das Erbe und spirituelle Bedeutung des Ortes, der in der religiösen und historischen Landschaft der Region verwurzelt ist.
Verfügbare Quellen, darunter Marcel und Christiane Dickson (1935), weisen auf seine Mitgliedschaft in der ehemaligen Diözese Chalon hin und stärken seine Rolle in der lokalen Religionsgeschichte. Heute bleibt die Kirche ein aktiver Ort der Anbetung, während sie ein architektonisches Zeugnis der romanischen und gotischen Zeiten in Burgund ist.
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