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Kirche Saint Martin von Vindrac-Alayrac dans le Tarn

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Tarn

Kirche Saint Martin von Vindrac-Alayrac

    Le village
    81170 Vindrac-Alayrac
Église Saint-Martin de Vindrac-Alayrac
Église Saint-Martin de Vindrac-Alayrac
Église Saint-Martin de Vindrac-Alayrac
Église Saint-Martin de Vindrac-Alayrac
Église Saint-Martin de Vindrac-Alayrac
Église Saint-Martin de Vindrac-Alayrac
Église Saint-Martin de Vindrac-Alayrac
Église Saint-Martin de Vindrac-Alayrac
Église Saint-Martin de Vindrac-Alayrac
Église Saint-Martin de Vindrac-Alayrac
Église Saint-Martin de Vindrac-Alayrac
Église Saint-Martin de Vindrac-Alayrac
Église Saint-Martin de Vindrac-Alayrac
Crédit photo : Thérèse Gaigé - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Erster Bau
XVIe siècle
Blick auf den Turm
XIXe siècle
Innenfarben
1927
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: durch Dekret vom 28. Oktober 1927

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Die Kirche St.Martin von Vindrac-Alayrac, die 1927 als Historisches Denkmal aufgeführt ist, wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Seine Architektur zeichnet sich durch ein Schiff aus, das in einem polygonalen Chor endet, während seine Fenster Schnecken mit Schnecken behalten. Die Schlüssel und Blazer sind mit vegetalen Motiven, Wappen und Inschriften verziert, die das Handwerk der Zeit reflektieren.

Im 16. Jahrhundert wurde der ursprüngliche Glockenturm mit quadratischer Basis aus zwei achteckigen Böden in geschnittenem Stein aufgezogen. Eine architektonische Besonderheit liegt in der Ausrichtung der Batterien auf der zweiten Etage mit den Buchten auf der unteren Etage, wodurch eine harmonische visuelle Wirkung. Die Innenmalereien, die viel später im 19. Jahrhundert hinzukamen, bezeugen einer späteren ästhetischen Evolution.

Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, illustriert mittelalterliche und Renaissance Bautechniken. Sein Ranking im Jahr 1927 unterstreicht seinen Erbe-Wert, vor allem für seinen atypischen Glockenturm und seine erhaltenen dekorativen Elemente. Quellen geben auch einen ungefähren Standort an, mit einem geolokalisierten Genauigkeitsindex als fair betrachtet (Anmerkung 5/10).

Externe Links