Zusatzkapelle südlich XVe–XVIe siècle (≈ 1650)
Lateralbogen und Bogen
1873–1875
Restaurierung von L. Saint-Vanne
Restaurierung von L. Saint-Vanne 1873–1875 (≈ 1874)
Gewölbe, Fenster, Dächer und Skulpturen
1976
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 1976 (≈ 1976)
Anmeldung per Bestellung vom 6. Oktober
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Église Sainte-Madeleine (cad. AB 343) : Anmeldung bis 6. Oktober 1976
Kennzahlen
L. Saint-Vanne - Architekt wiederherstellen
Direkt die Werke von 1873–75
Ursprung und Geschichte
Die Kirche von Sainte-Madeleine in Port-de-Lanne fand ihre Ursprünge im 13. Jahrhundert, wie durch die schmalen gebrochenen Bogenfenster im Dachgeschoss der Unterseite gezeigt. Das primitive, einschiffige Gebäude wurde zutiefst umgestaltet, um eine dreiflügelige Struktur mit einer dreieckigen Apsis zu übernehmen. Im 16. und 17. Jahrhundert traten große Veränderungen auf, darunter die Hinzufügung der Südkapelle und ihre Apsis sowie der Bau des Glockenturms im späten 17. oder frühen 18. Jahrhundert. Die Aufgabe markiert an der Südwand den Handwerkstechniken der Zeit.
Zwischen 1873 und 1875 führte der Architekt L. Saint-Vanne wichtige Arbeiten durch: Gewölbe der Unterseiten, Piercing von Fenstern, Umwandlung des Daches und Reparatur von Skulpturen. Diese Interventionen aus dem 19. Jahrhundert modernisieren das Gebäude und bewahren mittelalterliche Elemente, wie den Triumphbogen oder hohe Fenster. Eine erste schriftliche Erwähnung der Kirche, unter dem Namen Sancta Maria de Lane, erscheint im Karikular der Abtei von Sorde zwischen 1105 und 1119, was eine alte religiöse Besetzung des Ortes anzeigt.
1976 als Historisches Denkmal eingestuft, gehört die Kirche zur Gemeinde Port-de-Lanne (Landes). Der Eichenrahmen und die flache Fliesenabdeckung veranschaulichen die traditionellen Materialien der Region. Die jüngsten Renovierungen (1999–2000) beteiligten sich an Wänden und Beschichtungen, um die Nachhaltigkeit dieses architektonischen Erbes zu gewährleisten, das romanische, gotische und klassische Stile kombiniert.
Der Ort, obwohl über die Jahrhunderte verändert, bewahrt Spuren jeder Periode: die gebrochenen 13. Jahrhundert Erze, Renaissance-Ergänzungen und Barock-Entwicklungen. Sein Drei-Nave-Plan und seine Apsis mit Schnittkanten reflektieren eine liturgische und ästhetische Entwicklung, typisch für die ländlichen Kirchen des Südwestens. Die Genauigkeit des Standortes gilt als zufriedenstellend (Anmerkung 7/10), und seine offizielle Adresse entspricht der 64 Ter Chemin de Saint-Étienne d'Orthe in Port-de-Lanne.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten