Erster Bau XIIIe siècle (≈ 1350)
Vierspan nave und gewölbter Chor
Fin XVe - Début XVIe siècle
Zwischengewölbe
Zwischengewölbe Fin XVe - Début XVIe siècle (≈ 1625)
Late-Stil gewölbte Tracks
XVIe siècle
Erweiterung der Renaissance
Erweiterung der Renaissance XVIe siècle (≈ 1650)
Südseite und verzierte Kapitale
1896
Restaurierung von A. Chauvallon
Restaurierung von A. Chauvallon 1896 (≈ 1896)
Wichtige Erhaltungsarbeiten
6 janvier 1926
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 6 janvier 1926 (≈ 1926)
Offizieller Schutz des Gebäudes
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 6. Januar 1926
Kennzahlen
A. Chauvallon - Architekt wiederherstellen
Regie der Arbeit von 1896
Ursprung und Geschichte
Die im 13. Jahrhundert erbaute Kirche Notre-Dame de Vernou-en-Sologne bestand ursprünglich aus einem Kirchenschiff mit vier Spannen und einem Chor. Seine Gewölbe, inspiriert von der verärgerten Architektur der gleichen Zeit, decken den Chor und die angrenzende Spanne. Die folgenden zwei Spannweiten, später gewölbt, stammen aus dem späten 15. oder Anfang des 16. Jahrhunderts und markieren einen stilistischen Übergang zu neueren Einflüssen.
Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche durch die Hinzufügung einer Südseite erweitert, von der nur zwei Spannweiten realisiert wurden. Diese Zeit sah auch die Errichtung eines Turms von Treppenhäusern, die Ziegel und Steine kombinieren, sowie Renaissance-Kapitale mit Blatt und Figuren verziert. Die nördlichen Kapellen wurden in diesem Jahrhundert hinzugefügt, während die dogiden Gewölbe im siebzehnten Jahrhundert neu wurden. Eine große Restaurierung, die 1896 von Architekt A. Chauvallon durchgeführt wurde, prägte seine heutige Erscheinung.
Die Kirche, klassifiziert als Historisches Denkmal durch Dekret vom 6. Januar 1926, bewahrt heteroklitische Elemente: eine Südwand aus dem 13. Jahrhundert, eine Westspanne aus dem 14. Jahrhundert und einen Turm aus dem 15. Jahrhundert. Diese architektonischen Schichten illustrieren ihre Entwicklung über vier Jahrhunderte, die die Techniken und künstlerischen Geschmäcker jeder Epoche widerspiegeln.