Erste Baukampagne 1547 (≈ 1547)
Beginn des Gebäudes, lateinische Inschrift erhalten.
1574
Zweite Baukampagne
Zweite Baukampagne 1574 (≈ 1574)
Abschluss des nave, gravierten Datums.
1660
Malerei des Chorpanels
Malerei des Chorpanels 1660 (≈ 1660)
Innendekoration bis heute erhalten.
1680
Bau der Sakristei
Bau der Sakristei 1680 (≈ 1680)
Hinzugefügt durch eine Inschrift gekennzeichnet.
1735
Teilrekonstruktion des Glockenturms
Teilrekonstruktion des Glockenturms 1735 (≈ 1735)
Reparieren nach einem Blitzschlag.
1ère moitié du XVIIe siècle
Erektion des Kalvarienbergs
Erektion des Kalvarienbergs 1ère moitié du XVIIe siècle (≈ 1750)
Element des Plazisters noch sichtbar.
1893
Rekonstruktion des Pfeiles
Rekonstruktion des Pfeiles 1893 (≈ 1893)
Arbeiten von Abgrall.
1926
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 1926 (≈ 1926)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Cd. ZC 287, 288): Registrierung durch Dekret vom 28. Oktober 1926
Kennzahlen
Abgrall - Handwerker oder Architekt
Der Pfeil wurde 1893 umgebaut.
M G MEN - Rektor 1680
Erwähnt in der Inschrift der Sakristei.
M MAUGUEN - Fabricien (verantwortlicher Laie) 1680
Verbunden mit der Konstruktion der Sakristei.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Méen de Ploéven, in Finistère in Bretagne, wurde in zwei Hauptphasen errichtet, eine in 1547 und die andere in 1574. Diese Daten sind an architektonischen Elementen wie dem Nordschiffstapel und dem Westtor graviert. Dieses Denkmal illustriert einen fortschrittlichen Bau typisch für die Breton Renaissance Kirchen, mit einer Ost-West-Ausrichtung.
Im 17. Jahrhundert unterlief das Gebäude wichtige Werke, darunter die Malerei des Chorpanels im Jahre 1660 und die Hinzufügung einer Sakristei im Jahre 1680, wie die erhaltenen Inschriften belegen. Der durch Blitz beschädigte Glockenturm wurde 1735 teilweise umgebaut, dann wurde sein Pfeil 1893 von Abgrall wiedererneuert und markiert einen späten Eingriff in die Geschichte des Gebäudes.
Der Kirchplatz beherbergt ein Kalvarienberg aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, ein emblematisches Element des religiösen Erbes von Breton. Die lateinischen Inschriften wie MVCCXLVII MARIA MATER GRATIAE TU OUR AB HOSTE PROTEGE unterstreichen den hingebungsvollen Charakter des Ortes. Das gesamte, seit 1926 geschützte, spiegelt die architektonische und spirituelle Entwicklung der Region über Jahrhunderte wider.
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