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Kirche von Saint-Geneviève von Guénézan von Bcon à Bégard en Côtes-d'Armor

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Clocher-mur
Côtes-dArmor

Kirche von Saint-Geneviève von Guénézan von Bcon

    52 Rue de Gwenezhan
    22140 Bégard
Église Sainte-Geneviève de Guénézan de Bégard
Église Sainte-Geneviève de Guénézan de Bégard
Église Sainte-Geneviève de Guénézan de Bégard
Crédit photo : Ad Vitam - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Bau von Kirche und Kalvarie
XVIIe siècle
Fertigstellung oder Änderung des Gebäudes
19 février 1964
Anmeldung Kirche und Pfarrer
28 avril 1964
Registrierung von Calvary
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche und ihr mit Bäumen bepflanztes Pflaster (vgl. G 68): Beschriftung durch Dekret vom 19. Februar 1964; Calvary (Sache D 334): Auftragseingang vom 28. April 1964

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben Die Texte nennen keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Sainte-Geneviève de Guénézan ist ein katholisches religiöses Gebäude in der Gemeinde Bévis, im Departement Côtes-d-Armor in der Bretagne. Erbaut im 16. und 17. Jahrhundert, illustriert es die religiöse Architektur dieser Zeit, gekennzeichnet durch Elemente wie ein Fronton die Eingangstür und einen Glockenturm mit Gargoylen verziert. Das Schiff, das in Form eines Schiffsrumpfes bedeckt ist, zeigt Bauernhöfe mit stark gekrümmten Beinen, einer technischen und ästhetischen Besonderheit der Epoche.

Das benachbarte Kalvarienberg aus dem 16. Jahrhundert liegt auf einer Basis, die einen polygonalen Lauf trägt. Das auf seinen beiden Seiten mit unterschiedlichen Motiven geschnitzte Steinkreuz wird durch Darstellungen der Jungfrau und des Heiligen Johannes gerahmt. Diese künstlerischen Elemente bezeugen den ikonographischen und symbolischen Reichtum der bretonischen religiösen Denkmäler der Renaissance.

Am 19. Februar 1964 und am 28. April 1964 wurden die Kirche und ihr Pfarrer sowie der Kalvarienberg als historische Monumente durch zwei aufeinanderfolgende Dekrete eingeschrieben. Dieser Schutz unterstreicht den Wert des Erbes und seine Rolle in der lokalen Geschichte. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde B visà, bleibt ein aktiver Ort der Anbetung und bildet eine große architektonische und historische Zeugnis für die Region.

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