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Kochersberg feudal motte à Neugartheim-Ittlenheim dans le Bas-Rhin

Bas-Rhin

Kochersberg feudal motte


    67370 Neugartheim-Ittlenheim
Motte féodale du Kochersberg
Motte féodale du Kochersberg
Motte féodale du Kochersberg
Crédit photo : Denis Helfer - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1600
1900
2000
1261
Vorausgesetzte militärische Besatzung
1334
Erster schriftlicher Eintrag
XIIIe siècle
Erster Bau
1350
Erwähnung der Kapelle
1422
Zuweisung an Straßburg
1592
Letzte Zerstörung
18 octobre 1989
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Gesamtrückstände begraben, einschließlich des Bodens (cd. 318/19 14, 15; 318/20 133-137): Beschriftung bis zum 18. Oktober 1989

Kennzahlen

Berthold de Bucheck - Bischof Zuflucht 1334.
Walter de Géroldseck - Militärischer Herr Truppen stationiert in 1261.
Louis de Bavière - König Gegen Berthold im Jahre 1334.

Ursprung und Geschichte

Das Kochersberg Feudalmotte ist ein mittelalterlicher Ort, der 310 Meter über dem Meeresspiegel liegt und mit Blick auf die Dörfer Kochersberg im Niederrhein liegt. In einer Fläche von ca. 206 x 215 Metern wurde dieses befestigte Schloss aus dem 13. Jahrhundert um eine 40 x 60 Meter Motte mit einem 7 x 11 Meter rechteckigen Turm strukturiert. Der Ort, umgeben von Gräben und geschützt von Rampen und Türmen, beherbergte auch eine Castral Kapelle erwähnt 1350. Eine geophysikalische Untersuchung der Universität Straßburg identifizierte ihre wichtigsten architektonischen Elemente vergraben.

Die erste schriftliche Spur der Burg stammt aus dem Jahr 1334, als Bischof Berthold von Bucheck während seines Konflikts mit König Ludwig von Bayern dort Zuflucht fand. Um 1261 soll der Standort als Kanton für Walter de Géroldsecks Truppen genutzt werden. Als Mitglied der Stadt Straßburg im Jahre 1422 durch den Bischof hatte das Schloss mehrere militärische Besetzungen: von den Armagnacs im Jahre 1444, dann während des Bauernkrieges im Jahre 1525. Seine letzte Zerstörung fand 1592 statt, als die Lothringen die starken Bischofsplätze übernahmen. 1720 wurden seine Ruinen wieder genutzt, um die Straße von Straßburg nach Saverne zu bauen.

Seit dem 18. Oktober 1989 hat der Standort alle Überreste, einschließlich des Bodens, begraben geschützt. Heute ein gemischtes Eigentum (Privat und Staat), die feudale Motte von Kochersberg illustriert die strategischen und religiösen Einsätze des mittelalterlichen Elsass, zwischen Bischofs-, Stadt- und Staatsmächte. Sein gegenwärtiger Zustand, obwohl zerstört, bietet einen wertvollen archäologischen Zeugnis für die Festungen des 13. bis 16. Jahrhunderts in der Region.

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