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Kreuzungsstelle à Marsat dans le Puy-de-Dôme

Puy-de-Dôme

Kreuzungsstelle

    33 Rue du Coudet
    63200 Marsat
Croix de carrefour
Croix de carrefour
Croix de carrefour
Croix de carrefour
Croix de carrefour
Croix de carrefour
Crédit photo : TCY - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Konstruktion des Kreuzes
26 juin 1963
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kreuzung, einschließlich der Basis (Sache D 366) : Einreihung nach Erlass vom 26. Juni 1963

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine verwandten historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das Kreuz der Kreuzung von Marsat, auch lokal als Kreuz der Felsen bekannt, ist ein Steindenkmal im 16. Jahrhundert errichtet. Sie zeichnet sich durch ihre symbolischen Skulpturen aus: ein Stern mit drei Zweigen auf einer Seite und ein Stern mit fünf Zweigen auf der anderen Seite. Seine Arme, die in Kreisbögen fertig sind, unterstützen eine Blume mit zwei symmetrischen Lebewesen, die das Ganze heilen. An seiner Basis rahmen zwei Lobes den oberen Knoten, während jede Seite eine Nische in vollem Hanger umgeben von vier Sternen mit fünf Zweigen, alle in einem offenem Kreis in Form eines Nimbe.

Dieses Kreuz, das seit dem 26. Juni 1963 als historische Baudenkmäler gilt, steht am Ende eines Platzes und grenzt an eine Kreuzung im Südwesten des Dorfes Marsat in der Puy-de-Dôme. Sein geometrisches und religiöses Dekor, typisch für die Renaissance, spiegelt die lokalen Handwerke der Zeit wider. Heute gehört das Kreuz zur Gemeinde und bezeugt das ländliche und heilige Erbe der Region Auvergne-Rhône-Alpes.

Die geschützten Elemente umfassen das Kreuz selbst und seine Basis, wie in der Klassifikationsordnung angegeben. Das Denkmal, obwohl bescheiden in seiner Größe, illustriert die Bedeutung der Kreuzung in der räumlichen und spirituellen Organisation der Dörfer im 16. Jahrhundert. Diese Kreuze dienten oft als Wahrzeichen, Ort des Gebets oder symbolischen Schutz vor Gefahren, Markierung der Grenzen der Pfarreigebiete oder frequentierte Wege.

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