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Kreuz des Schmerzes à Batz-sur-Mer en Loire-Atlantique

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Croix
Menhirs
Loire-Atlantique

Kreuz des Schmerzes

    22 Rue charles de gaulle
    44740 Batz-sur-Mer
Crédit photo : Selbymay - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
30 octobre 1944
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kreuz der Schmerzen: Inschrift durch Dekret vom 30. Oktober 1944

Kennzahlen

Information non disponible - Kein historischer Charakter zitiert Die Quellen nennen keine Schauspieler.

Ursprung und Geschichte

Das Kreuz der Pains ist ein prähistorischer Menhir, der im 9. Jahrhundert in Form eines Kreuzes umgeformt wird und eine gemeinsame Praxis der Christenisierung heidnischer Steine widerspiegelt. In Batz-sur-Mer, im Departement Loire-Atlantique, wurde dieses Granitkreuz einmal in der Nähe einer befahrenen Straße platziert. Nach lokalen Überzeugungen könnte es Rheuma entlasten oder Unfruchtbarkeit heilen und ihm seinen evokativen Namen geben. Eine beharrliche Legende sagt auch, dass das Kreuz während der Kriegsstreitigkeiten im Dorf "weepen" und seine mystische Aura mit den Bewohnern stärken würde.

Das Pain-Kreuz ist seit 1944 unter historischen Denkmälern gelistet und illustriert den religiösen Synkretismus zwischen Megalithen und mittelalterlichem Christentum. Heute auf der Rue du Général-de-Gaulle, zwischen den Zahlen 22 und 24, gehört es zur Gemeinde und bleibt ein Symbol des lokalen Erbes, Mischen Geschichte, Folklore und Spiritualität. Seine offizielle Inschrift unterstreicht seine archäologische und kulturelle Bedeutung in der Region Gerande, wo christliche Menhire relativ zahlreich sind.

Historische Quellen wie die Werke von Jean-François Polo und Élizabeth Santacreu (1990) unterstreichen seine Rolle in der Megalithlandschaft der Guérandaise Presquíle. Das Kreuz verkörpert auch populäre Praktiken der Hingabe und Aberglaube in der historischen Bretagne, wo Steine oft mit therapeutischen Tugenden verbunden waren. Sein Erhaltungszustand und seine städtische Lage machen es zu einem zugänglichen Vestige, obwohl seine geographische Genauigkeit als "zufriedenstellend" (Ebene 7/10) durch Kulturdatenbanken betrachtet wird.

Externe Links