Bau des Betriebs 4e quart XVIe siècle - 1er quart XVIIe siècle (≈ 1687)
Geschätzte Bauzeit des Gebäudes.
6 décembre 1984
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 6 décembre 1984 (≈ 1984)
Schutz des Renaissancefensters (Südostfassade).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Renaissancefenster der Südostfassade (Kasten A 62): Einteilung durch Dekret vom 6. Dezember 1984
Ursprung und Geschichte
Die Grand'Combe-des-Bois Farm ist ein ländliches Gebäude aus dem späten 16. Jahrhundert bis zum frühen 17. Jahrhundert. Es zeichnet sich durch seine typische Architektur dieser Zeit, mit einem Renaissance-Fenster an der Südostfassade, klassifiziert als Historisches Denkmal durch Dekret vom 6. Dezember 1984. Dieses architektonische Detail spiegelt den Einfluss urbaner Stile in den ländlichen Bauten der Zeit wider.
Diese Farm befindet sich im Departement Doubs und ist Teil der historischen Landschaft der Burgund-Franche-Comté, einer Region, die durch starke landwirtschaftliche und handwerkliche Aktivitäten im 16. und 17. Jahrhundert gekennzeichnet ist. Die Farmen dieser Zeit spielten eine zentrale Rolle in der lokalen Wirtschaft, die sowohl als Ort der Produktion, Lagerung und Wohnung für Bauernfamilien diente. Ihre Erhaltung bietet nun einen Überblick über Lebensstile und Bautechniken.
Die Lage der Farm, bei etwa 9 Rue des Jonquilles, wird in der Merimée-Basis dokumentiert, obwohl die geographische Genauigkeit als schlecht angesehen wird (Ebene 5 von 10). Dieses Denkmal, obwohl teilweise geschützt, bleibt ein repräsentatives Beispiel des ländlichen Erbes von Franche-Comté, das die architektonischen und sozialen Übergänge zwischen der Renaissance und der modernen Zeit widerspiegelt.
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