Vermutetes Erektionsdatum 560 av. J.-C. (≈ 100 av. J.-C.)
Hypothetische Zuordnung von einigen Experten
1906
Anpassung an Menhir
Anpassung an Menhir 1906 (≈ 1906)
Präsentation des Denkmals
18 juillet 1938
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 18 juillet 1938 (≈ 1938)
Offizieller Schutz vor Bestellung
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Der Langenstein ist ein ikonischer Menhir in Soultzmatt, im Departement Oberrhein (Großer Osten). Im Gemeinschaftswald, in der Nähe von Grosser Pfingstberg und dem rumänischen Militärfriedhof, zeichnet sich dieses Denkmal für seine imposante Größe aus: ein Stein, der in kiesellig rosa Sandstein (Pudding) errichtet wurde, der etwa 4 Meter hoch ist. Seine Authentizität, obwohl manchmal bestritten, macht es ein seltenes Zeugnis von Megalithbauten im Elsass.
Von einigen Quellen aus 560 v. Chr. wurde der Langenstein 1906 neu angeordnet und erweitert, was einen entscheidenden Schritt in seiner Erhaltung markiert. Abgelegt unter dem Titel der historischen Denkmäler im Auftrag des 18. Juli 1938, gehört es nun zur Gemeinde Soultzmatt. Der Stein, aufgrund seiner geologischen Zusammensetzung und Isolierung in einer bewaldeten Umgebung, stellt Fragen über seinen genauen Ursprung und seine ursprüngliche Funktion, typisch für Menhire, deren Ritual- oder Gedenkzwecke oft hypothetisch bleiben.
Der von der Gauchmatt aus zugängliche Standort bietet sowohl historische als auch landschaftliches Interesse. Nahe dem rumänischen Friedhof des Ersten Weltkriegs zeigt er die Überlagerung von Ära und Erinnerungen auf demselben Gebiet. Die ungefähre Lage des Denkmals (geschätzt bei 5/10 nach verfügbaren Daten) und sein Mangel an detaillierten archäologischen Kontext heizen die Debatten unter den Experten des elsässischen Megalithismus.