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Laterne der Toten von Angoulême en Charente

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Lanterne des morts
Charente

Laterne der Toten von Angoulême

    Square de l'Église-Saint-André
    16000 Angoulême
Lanterne des morts dAngoulême
Lanterne des morts dAngoulême
Lanterne des morts dAngoulême
Crédit photo : Jack ma - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1900
2000
XIIe siècle
Bau der Laterne
15 mai 1925
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Laterne der Toten (ehemaliger): bis zum 15. Mai 1925

Ursprung und Geschichte

Die Laterne der Toten von Angoulême ist ein mittelalterliches Prestige aus dem 12. Jahrhundert in der Stadt Angoulême, Charente. Dieses Denkmal, typisch für die Beerdigungsarchitektur der Zeit, zeichnet sich durch seinen oberen Teil erhalten, während sein Körper jetzt als Kamin zu zwei benachbarten Häusern dient. Seine ursprüngliche Lage im "kleinen Friedhof" der Heiligen-André-Kirche, die jetzt verlassen wurde, bezeugt ihre frühere Verwendung im Zusammenhang mit lokalen religiösen und Gedenkpraktiken.

Als historisches Denkmal eingestuft, wurde die Laterne durch Dekret am 15. Mai 1925 registriert, was ihren Erbwert hervorhebt. Verfügbare Quellen, wie die Mérimée-Basis, geben ihre genaue Adresse an: im ehemaligen Friedhof der Saint-André-Kirche, bei 6 Rue Saint-André. Obwohl sein GPS-Standort als "passbar" gilt (Anm. 5/10), bleibt dieses Denkmal ein seltenes und erhaltenes Beispiel der Laternen der Toten, Strukturen, die oft mit Überzeugungen im Zusammenhang mit Licht und Seelenreinigung im Mittelalter verbunden sind.

Auf den Sponsoren oder Handwerkern, die an der Konstruktion beteiligt sind, sind keine Informationen verfügbar. Ebenso werden die genauen Verwendungen dieser Laterne (rituals, Gedenken) in den befragten Quellen nicht detailliert beschrieben. Die anschließende Integration in Privathaushalte zeigt jedoch eine häufige Praxis, alte Gebäude, vor allem in wechselnden Stadtgebieten, zu sanieren.

Externe Links