Bau von zwei überdachten Unterlegscheiben 1847 (≈ 1847)
Erste Früchte der kommunalen hydraulischen Ausrüstung.
1867
Bau von Bernardot Waschhof
Bau von Bernardot Waschhof 1867 (≈ 1867)
Auf Plänen von Diogene Poisat.
21 juillet 2010
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 21 juillet 2010 (≈ 2010)
Totaler Schutz des Waschbeckens und seiner Elemente.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Vollwaschen, einschließlich Pflaster und Metall-Drehkreuze (öffentliche Domain, nicht cadastre, in der Nähe von Paket AB 13): Beschriftung bis zum 21. Juli 2010
Kennzahlen
Diogène Poisat - Architekt
Hersteller der Wäsche im Jahre 1867.
Ursprung und Geschichte
Der so genannte "de Bernardot" wurde 1867 in der Gemeinde Bourogne errichtet, nach den Plänen des belgischen Architekten Diogene Poisat. Westlich des Dorfes, in der Nähe der Überreste der alten Feudalburg, ist es Teil einer Politik der kommunalen Hydraulik, ergänzt zwei überdachte Waschhäuser im Jahre 1847 gebaut. Seine Architektur kombiniert Praxis und Ästhetik: ein Brunnen mit einem halbkreisförmigen Becken, gefüttert von einer achteckigen Säule, und offene Becken organisiert in U für Wasch-, Spül- und Bewässerungsfunktionen.
Das Gebäude, voll gepflastert, enthält Metall Drehkreuze noch heute sichtbar. Historisches Denkmal mit Dekret vom 21. Juli 2010, es illustriert die Bedeutung der Wasser-bezogenen öffentlichen Einrichtungen in den Dörfern des 19. Jahrhunderts. Sein Schutz umfasst Pflaster- und Metallelemente und unterstreicht seinen historischen und technischen Erbe Wert. Ein Gemeinschaftseigentum, das Waschhaus bezeugt auch die soziale Rolle von Waschhäusern, Treffpunkten und Arbeiten für Lavendelmacher.
Die Lage des Waschhofs, rue du Bernardot, wird in der Merimée-Datenbank unter dem Code Insee 90017 dokumentiert, der an der Region Belfort angebracht ist. Obwohl die verfügbaren GPS-Koordinaten eine ungefähre Adresse an Joncherey vorschlagen, bestätigen offizielle Quellen (Monumentum) ihre Verankerung in Bourogne. Die kartographische Genauigkeit bleibt jedoch begrenzt (Ebene 5/10), was die Herausforderungen der Geolokation der ländlichen Denkmäler widerspiegelt.
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