Erste Erwähnung des Fiefs 1500 (≈ 1500)
Fief de la Baudinière zum ersten Mal zitiert.
XVIIe siècle
Bau des aktuellen Hauses
Bau des aktuellen Hauses XVIIe siècle (≈ 1750)
Verleihung der gegenwärtigen Gentilhommière.
1904
Home Renovierung
Home Renovierung 1904 (≈ 1904)
Architekturwechsel.
6 mars 1987
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 6 mars 1987 (≈ 1987)
Schutz von Fassaden, Dächern, Treppe und Kamin.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer; die Treppe; der Kamin aus dem 17. Jahrhundert im Erdgeschoss (erstes Zimmer auf der rechten Seite des Treppenhauses) (Box E 734): Inschrift bis zum 6. März 1987
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben
Keine Erwähnung von Eigentümern oder Architekten.
Ursprung und Geschichte
Das Haus der Baudinière in Chapelle-Viviers in New Aquitaine befindet sich im 17. Jahrhundert. Dieses historische Monument zeichnet sich durch seinen zentralen Hauskörper aus, der von zwei Pavillons im Gegenzug für Platz umrahmt wird und eine Terrasse bildet, die vom Hof aufgezogen wird. Die Fassade, auf zwei Ebenen organisiert und eine hohe Etage, hat dreieckige Pedimente. Im Inneren verteilt ein zentraler Vestibule die Zimmer, mit einer geraden Treppe und einem Kamin aus dem 17. Jahrhundert, der noch oben gehalten wird.
Die Baudinière fief wird bereits 1500 bezeugt, aber der aktuelle Bau stammt aus dem 17. Jahrhundert, mit Änderungen im Jahr 1904. Dieses Haus spiegelt die Architektur der gemeinsamen Bauernhäuser im Südosten von Wien, Indre und Limousin wider. Zu seinen geschützten Elementen gehören Fassaden, Dächer, Treppe und ein Kamin aus dem 17. Jahrhundert, der bis zum 6. März 1987 in den historischen Denkmälern eingeschrieben ist.
Die Baudinière ist Teil der Landschaft der lokalen Gentilhommières, oft verbunden mit der Landwirtschaft und dem seigneurialen Leben. Diese Residenzen, die weniger imposant sind als die Burgen, bezeugen der ländlichen sozialen Organisation, wo die Landadämie mit landwirtschaftlichen Aktivitäten koexistierte. Ihre Architektur, sowohl funktional als auch elegant, spiegelt die Repräsentations- und Managementbedürfnisse der Domains damals wider.