Erster Bau XVIIe siècle (≈ 1750)
Ursprung des Hauses und seines Turms.
2e moitié XVIIIe siècle
Erweiterung und Veränderung
Erweiterung und Veränderung 2e moitié XVIIIe siècle (≈ 1850)
Große architektonische Veränderungen.
1949
Erwerb der Familie Weinberg
Erwerb der Familie Weinberg 1949 (≈ 1949)
Beginn zeitgenössischer Landschaftsentwicklungen.
19 septembre 1988
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 19 septembre 1988 (≈ 1988)
Schutz des Hauses und seiner Gärten.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
2e quart XXe siècle
Erstellung zeitgenössischer Gärten
Erstellung zeitgenössischer Gärten 2e quart XXe siècle (≈ 2037)
Werke von Marguerite Weinberg und Bournigault.
Kulturgüter
Le logis et ses jardins (C1 3, 4, 5, 7): Inscription by order of 19. September 1988
Kennzahlen
Marguerite Weinberg - Meister der Gärten
Gründung des zeitgenössischen Gartens 1949.
Pierre Weinberg - Meister der Gärten
Zusammenarbeit mit Landschaftsentwicklungen.
Bournigault - Gartenbau
Technisches Design von Gärten.
Ursprung und Geschichte
Le logis de la Masonnière ist eine Residenz in Saint-Christophe-en-Champagne, in der Sarthe Abteilung, in der Pays de la Loire Region. Sie wurde aus dem 17. Jahrhundert erweitert und im 18. Jahrhundert erbaut, dann im 20. Jahrhundert modifiziert. Dieses Denkmal ist repräsentativ für die architektonische Entwicklung der ländlichen Häuser, die Kombination der klassischen Elemente mit nachfolgenden Transformationen.
Das Gebäude, mit seinem Treppenturm vorne, wurde 1949 von der Weinberg-Familie erworben. Marguerite Weinberg und ihr Sohn Pierre, unterstützt von Gärtner Bournigault, entworfen einen zeitgenössischen Garten, der Englisch und Französisch Einflüsse kombiniert. Dieser Garten umfasst einen regelmäßigen Raum, einen Blumengarten, grüne Zimmer und einen Obstgarten, der eine innovative Landschaftsgestaltung für die Zeit widerspiegelt.
Das Haus und seine Gärten wurden am 19. September 1988 als historische Denkmäler aufgeführt. Dieser Schutz erkennt den Erbewert des Ganzen, sowohl für seine Architektur als auch für seine Landschaftsentwicklungen. Der Standort bleibt ein Zeugnis für die aufeinanderfolgenden Transformationen eines ländlichen Hauses in einen Ort, der Geschichte und Moderne verbindet.