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Logis seigneurial de Gajan dans le Gard

Patrimoine classé
Demeure seigneuriale
Logis seigneurial
Gard

Logis seigneurial de Gajan

    Rue des Escaliers
    30730 Gajan

Timeline

Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1000
1100
1200
1300
1400
1500
1600
2000
an 1000
Erste Site Beschäftigung
1211
Bau des Hauses durch den Bischof von Uzès
1226
Integration in die Royal Domain
fin XIVe–début XVe siècle
Defensive Veränderungen im Haus
30 avril 2008
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das Seigneurialhaus in seiner Gesamtheit (Box B 1135): Anmeldung per Bestellung vom 30. April 2008

Kennzahlen

Évêque d'Uzès - Verteilter Haussponsor Eigentümer der Website in 1211.

Ursprung und Geschichte

Das seigneurial Haus von Gajan ist ein mittelalterliches Schloss in der Gard Abteilung in der Okzitanischen Region. Sie ist zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert erbaut und bezeugt die Verteidigungs- und Wohnarchitektur dieser Zeit. Die Stätte wurde im Jahr 1000 von einem runden Castrum besetzt, aber zu Beginn des 13. Jahrhunderts errichtete der Bischof von Uzès dort ein Haus vor dieser ersten Festung. Im Jahre 1226 ging das Ensemble unter königlicher Kontrolle.

Die ursprüngliche Struktur besteht aus einem einstöckigen Haus und einem zweistöckigen Dungeonturm, der eine Dovecote beherbergt. Diese selbstständig gestalteten Elemente werden im 14.–15. Jahrhundert verändert: Das Haus ist aufgewachsen, gekrempelt und mit einem defensiven Suspendierer ausgestattet. Der Turm, der teilweise in seinem ursprünglichen Zustand (XIIth-XIII. Jahrhundert) erhalten ist, wird im Osten durch Buchten und ein halbes Kreuz geöffnet. Die Krenelage, die spät hinzukommt, ist jetzt verschwunden.

Das Denkmal wurde seit dem 30. April 2008 in das Inventar historischer Monumente aufgenommen und schützt so das gesamte Haus (cadastre B 1135). Seine genaue Lage ist 6 Rue du Porche in Gajan, obwohl die kartographische Genauigkeit als mittelmäßig angesehen wird (Ebene 5/10). Die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Monumentum) unterstreichen ihre Bedeutung als Beispiel der architektonischen Evolution zwischen dem Mittelalter und dem späten Mittelalter.

Externe Links