Erster Bau XVIIe siècle (≈ 1750)
Phase der Gründung des Hochofens.
2e quart du XIXe siècle
Rekonstruktion der Website
Rekonstruktion der Website 2e quart du XIXe siècle (≈ 1937)
Modernisierung industrieller Anlagen.
15 septembre 1982
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 15 septembre 1982 (≈ 1982)
Schutz der Reste (Rahmen A 4).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Der Longuyon Hochofen, in der Gemeinde des gleichen Namens in Meurthe-et-Moselle (Große Ostregion), ist ein industrielles Vestige aus dem 17. Jahrhundert. Diese im 19. Jahrhundert teilweise umgebaute Stelle (genauer im 2. Quartal des 19. Jahrhunderts) verdeutlicht die Bedeutung der Metallurgie in dieser historisch stahlreichen Region. Die heute noch sichtbaren Überreste, geschützt durch einen Registrierungsauftrag im Jahr 1982, bieten ein Material Zeugnis der Herstellungstechniken von Gusseisen vor der industriellen Revolution.
Der Standort des Hochofens im Departement Meurthe-et-Moselle ist Teil eines Gebiets, in dem Eisenerzbergbau und metallurgische Verarbeitung seit der modernen Ära eine bedeutende wirtschaftliche Rolle gespielt haben. Die Rekonstruktion des Standortes im 19. Jahrhundert fiel mit einer Zeit der Modernisierung der industriellen Infrastruktur in Lothringen zusammen, die dann in die Erweiterung der Produktions- und Transportnetze integriert wurde. Obwohl die Quellen nicht die genauen Akteure an dieser Rekonstruktion angeben, unterstreicht die Inschrift des Denkmals im Jahre 1982 seinen Wert als Beispiel für die frühe industrielle Architektur.
Heute ist der Hochofen von Longuyon, dessen einziger Rest bleibt (einschließlich der Cadastral A 4), ein historisches Denkmal, das zum Studium oder Besuch zugänglich ist, obwohl aktuelle praktische Informationen (Eröffnung, Dienstleistungen) nicht in verfügbaren Quellen ausführlich sind. Sein Zustand der Erhaltung und Lage, als "a priori befriedigend" (Anmerkung 6/10), machen es zu einem Ort von Interesse für die technische und regionale Geschichte, in der Landschaft von Lothringen Stahl verankert.