Erster Bau XVIe siècle (≈ 1650)
Haus mit Veranda und charakteristischen Dach gebaut.
XVIIe siècle
Teilsanierung
Teilsanierung XVIIe siècle (≈ 1750)
Transformation in ein Boutique- und Gasthaus.
5 avril 1948
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 5 avril 1948 (≈ 1948)
Schutz von Fassaden und Dächern durch Stopp.
début XXe siècle
Verschwinden der sichtbaren Veranda
Verschwinden der sichtbaren Veranda début XXe siècle (≈ 2004)
Guyot Inn ist nicht mehr aktiv.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Haus 5-7 rue du Cheval-Blanc in La Guerche-de-Bretagne ist ein Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, teilweise renoviert im 17. Jahrhundert. Es zeichnet sich durch sein geröstetes Dach aus, das mit einem Speer und einer geschnitzten Holzmais geschmückt ist. Die Spitze, durchbohrt von einem dekorierten Oberlicht, und das Fenster des Bodens, ausgestattet mit einem schmiedeeisernen Geländer, Zeugnis für eine ordentliche Handwerkskunst. Ursprünglich beherbergte dieses Verandashaus einen Laden im Erdgeschoss und ein Gasthaus namens Guyot, das im frühen 20. Jahrhundert noch sichtbar ist. Heute bleibt die dreisitzige Veranda, obwohl das gesamte Gebäude jetzt als Wohnraum genutzt wird.
Die Fassade und Dächer, einschließlich Kaminstümpfe, wurden in den historischen Denkmälern bis zum 5. April 1948 eingeschrieben. Diese Klassifizierung schützt charakteristische architektonische Elemente, wie das Mansarddach mit seinen beiden Oberlichtern und Spuren der alten Veranda. Das Shopfront, im Erdgeschoss erhalten, erinnert an seinen historischen kommerziellen Gebrauch. Das Haus illustriert somit die Entwicklung von Stadtgebäuden in der Bretagne, die sich von gemischten Funktionen (Gehäuse, Handel, Unterkunft) bis hin zu exklusiver Wohnnutzung bewegt.
Die Lage des Hauses im Zentrum von La Guerche-de-Bretagne spiegelt seine alte Rolle im lokalen Leben wider. In der Nähe der Einkaufsrouten beherbergte es ein Hostel, einen Ort der Soziabilität und eine Bühne für Reisende. Architekturdetails wie Krönungsohren oder Eisenarbeiten unterstreichen die Bedeutung der Ästhetik und Langlebigkeit im Bretonbau des 16. und 17. Jahrhunderts. Diese Elemente, kombiniert mit ihrem Erbe-Schutz, machen es zu einem wertvollen Zeugnis für die regionale Stadtgeschichte.