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Haus, 59 Rue Beaurepaire in Angers en Maine-et-Loire

Patrimoine classé
Maison classée MH
Maison à pan de bois
Maine-et-Loire

Haus, 59 Rue Beaurepaire in Angers

    59 Rue Beaurepaire
    49000 Angers

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
première moitié du XVIe siècle
Bau des Hauses
première moitié du XVIIIe siècle
Chimneys hinzufügen
24 septembre 1921
Historisches Denkmal
XXe siècle
Rekonstruktion der Treppe
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das Haus in der 59 Beaurepaire Street in Angers ist ein Beispiel für spätmittelalterliche Architektur. Erbaut in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, zeichnet es sich durch seine Holz-pan Struktur mit Torchi Hürden, charakteristisch für die städtischen Wohnungen der Zeit. Seine zweiteiligen Dach- und Seitenanzüge, verbunden mit einem Knoten, reflektieren traditionelle Schreintechniken. Das Erdgeschoss in Schiefer und das Gewölbe Keller in einer gekrümmten Wiege, ausgestattet mit Tüften, zeigen eine Anpassung an lokale Materialien und städtische Zwänge.

Die Hauptfassade, sechs Meter breit, verfügt über eine Giebel auf der kommerziellen Achse der Beaurepaire Street, die ihre Integration in das wirtschaftliche Gewebe der Stadt unterstreicht. Die beiden quadratischen Etagen, getragen vom Erdgeschoss, Haus eine original Holzschnecke Treppe, zugänglich aus dem ersten Stock. Ältere Mauerwerksarbeiten, sichtbar in der Pinte Street, schlagen eine Wiederverwendung von Materialien aus früheren Konstruktionen vor. Die Schornsteine aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts und die Rekonstruktion der Treppe aus dem 20. Jahrhundert veranschaulichen die aufeinanderfolgenden Entwicklungen des Gebäudes.

Das als Historisches Denkmal eingestufte Haus verkörpert durch Dekret vom 24. September 1921 für seine Fassade das architektonische Erbe von Angelvin. Sein Erhaltungszustand und seine konstruktiven Eigenschaften machen ihn zu einem wertvollen Zeugnis für die bürgerlichen oder handwerklichen Wohnungen des sechzehnten und achtzehnten Jahrhunderts. Die Lage an der Ecke von zwei Straßen, ohne Innenhof, zeigt eine Raumoptimierung in dichten Stadtgebieten, typisch für mittelalterliche Stadtzentren.

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