Bau des Hauses XVIe-XVIIe siècles (≈ 1750)
Bauzeit.
14 janvier 1977
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 14 janvier 1977 (≈ 1977)
Schutz von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Box BI 267): Beschriftung bis zum 14. Januar 1977
Ursprung und Geschichte
Das Haus in 7 Rue Montaigne in Sarlat-la-Canéda ist ein Gebäude aus dem 16. und 17. Jahrhundert, typisch für die zivile Architektur dieser Zeit. Der Zugang ist über eine Treppe, die zu einer Terrasse führt, auf der das Haus öffnet. Eine Dovecote, teilweise aus Holz gebaut und Stein geschnitten, schließt diese Terrasse. Die Wände, in Stein und Stein, reflektieren lokale Konstruktionstechniken.
Dieses Denkmal wurde im Inventar historischer Denkmäler bis zum 14. Januar 1977 für seine Fassaden und Dächer enthalten. Die Genauigkeit ihres Standortes gilt als schlecht (Anmerkung 5/10), aber seine offizielle Adresse wird in der Merimée-Datenbank bestätigt. Das Haus illustriert die Entwicklung der bürgerlichen oder ländlichen Häuser in Périgord, wo Tauben Marker des sozialen Status waren.
Sarlat-la-Canéda in Dordogne (Nouvelle-Aquitaine) war damals ein dynamisches Wirtschafts- und Verwaltungszentrum, gekennzeichnet durch Handel, Handwerk und eine starke soziale Hierarchie. Häuser wie diese dienten oft als Residenz für lokale Händler, Notare oder Offiziere. Ihre Architektur, die Holz und Stein verbindet, bezeugt die verfügbaren Ressourcen und das Know-how der Handwerker der Zeit.
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