Klassifizierung der Fassade 23 novembre 1946 (≈ 1946)
Anmeldung als Historisches Denkmal nach Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade: Anmeldung per Bestellung vom 23. November 1946
Ursprung und Geschichte
Das Gibelhaus an der Rue Delansorne in Arras ist ein Beispiel der zivilen Architektur des 17. Jahrhunderts. Dieses Gebäude, dessen Fassade seit 1946 geschützt ist, zeichnet sich durch seine direkte Lage neben dem Hofhaus aus und unterstreicht seine Integration in das historische Stadtgefüge der Stadt. Sein Stil spiegelt die konstruktiven Merkmale der Zeit wider, die durch die Verwendung lokaler Materialien und ein nüchternes, aber elegantes Ornament gekennzeichnet sind.
Dieses Haus, das durch Dekret vom 23. November 1946 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, zeigt das gebaute Erbe von Arras, einer Stadt, die durch seine mittelalterliche Geschichte und administrative Rolle unter der Ancien Régime gekennzeichnet ist. Der Schutz seiner Fassade spiegelt die Bedeutung wider, die der Erhaltung der architektonischen Elemente im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert in der Region beigemessen wird. Zu dieser Zeit war Arras ein bedeutendes Wirtschafts- und Justizzentrum in Nordfrankreich, und bürgerliche Häuser wie diese oft mit Handels-, Handwerks- und Rechtsfragen verbundenen Familien.
Die genaue Lage des Hauses, 16 rue Delansorne (oder 29 nach GPS-Quellen), bestätigt seine Verankerung im historischen Herzen von Arras, jetzt in der Abteilung von Pas-de-Calais integriert. Obwohl die Archive nicht berühmte Charaktere im Zusammenhang mit diesem Gebäude erwähnen, schlägt seine Abteilung Immobilienstatus öffentliche oder institutionelle Nutzung nach seiner Konstruktion. Das Haus, obwohl nicht systematisch der Öffentlichkeit zugänglich, bleibt ein stilles Zeugnis für die urbanen und sozialen Transformationen der Stadt seit dem siebzehnten Jahrhundert.
Avis
Veuillez vous connecter pour poster un avis