Bau des Hauses 1566 (≈ 1566)
Datum graviert (orial, Tür, Fenster)
18 mars 1930
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 18 mars 1930 (≈ 1930)
Ministerialer Schutzorden
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Haus: Anmeldung nach Bestellung vom 18. März 1930
Kennzahlen
Claus Flach - Ausgesprochener Sponsor
Initialen und Datum 1566 graviert
F. Zeyer - Lokale Historiker
Beschreibung fehlender Einträge
Ursprung und Geschichte
Das Haus um 16, rue de la Première-Armée in Riquewihr ist ein emblematischer Bau der Renaissance-Zivilarchitektur im Elsass. Genau von 1566 dank mehrerer Inschriften (Gate of the pantry, oriel, Revolver der Treppe) wurde es in Sandstein für Claus Flach gebaut, wie die Initialen und Wappen graviert. Seine Fassaden halten Bodenfenster, eine Renaissance geschnitzt Oriel, und eine schraubenförmige Silt Treppenrevolver, charakteristische Elemente des Epochenstils.
Das Gebäude, das seit 1930 als historisches Denkmal gelistet wurde, verfügt über bemerkenswerte architektonische Details: eine überdachte Decke im 1. Stock, ein Jahrgang im Erdgeschoss und eine Presse in den Nebengebäuden. Die Kutschentür des Hofes, datiert 1560, und die alten Vantale der Zaunwand zeugen von seiner ursprünglichen Verwendung, wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Weinbau, eine große Aktivität von Riquewihr. Das Haus wurde früher als Au Button d'or (Zum goldenen Knopf) bekannt, was seine Bedeutung im urbanen Stoff widerspiegelt.
Bis zum 20. Jahrhundert beherbergte das Haus Inschriften im 16. Jahrhundert Deutsch, jetzt fehlte es, aber durch den Historiker F. Zeyer umgeschrieben. Diese im Archiv aufbewahrten Texte (Zeyer fonds: 7 FZ 6) lieferten Einblicke in das tägliche Leben und die Nutzung der Zeit. Das Haus illustriert damit das elsässische bürgerliche Erbe der Renaissance, gekennzeichnet durch eine Mischung aus germanischen und französischen Einflüssen, in einer dann wohlhabenden Region dank des Weinhandels.
Sein abgewinkelter Plan, mit dem er am Rande des Straßburger Hofes und dem Absturz auf der Straße galt, zeigt eine clevere Anpassung an den mittelalterlichen Parolaire von Riquewihr. Defensive Elemente (Architekturtür, Zaunwand) schlagen auch eine Sorge um die Sicherheit, die in den elsässischen Städten dieser Zeit, oft Konflikt ausgesetzt. Das Dachlifting-Oberlicht erinnert auch an traditionelle Lagermethoden, wie Brennholz in Dachböden.
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