Bau des Hauses 1545 (≈ 1545)
Bau mit kleiner Entlastungstür.
1786
Geburt von Marie Bigot
Geburt von Marie Bigot 1786 (≈ 1786)
Pianist in diesem Haus geboren.
6 janvier 1930
Inschrift der Tür
Inschrift der Tür 6 janvier 1930 (≈ 1930)
Klassifizierung als historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Tür: Auftragseingang vom 6. Januar 1930
Kennzahlen
Marie Bigot - Pianist und Komponist
Geboren 1786 in diesem Haus.
Ursprung und Geschichte
Das Haus befindet sich an der 48 rue des Marchands in Colmar ist ein emblematisches Gebäude des 2. Viertels des 16. Jahrhunderts, erbaut 1545. Es zeichnet sich durch seinen Bogen aus, der mit Basreliefs geschmückt ist und eine raffinierte zivile Architektur für die Zeit zeigt. Dieses Gebäude, typisch für das elsässische Erbe, illustriert die Stadtentwicklung von Colmar während der Renaissance, eine Zeit, die durch kommerzielle und künstlerische Dynamik gekennzeichnet ist.
Das Haus ist am besten bekannt als der Geburtsort von Marie Bigot (1786), einem Pianisten und Komponisten aus einer Familie von Musikern. Dieses biografische Detail gibt dem Denkmal eine zusätzliche kulturelle Dimension, die die lokale Geschichte und das musikalische Erbe verbindet. Das Tor, ein bemerkenswertes architektonisches Element, wurde als historische Denkmäler am 6. Januar 1930 aufgeführt, was seinen Erbe Wert hervorhebt.
Aus architektonischer Sicht reflektiert das Haus die stilistischen Einflüsse der Rhein-Renaissance, mit besonderer Aufmerksamkeit auf geschnitzte Dekorationen. Obwohl das Gebäude weitere Transformationen erlebt hat, erlaubt es uns, den Bautechniken und ästhetischen Geschmack des sechzehnten Jahrhunderts zu schätzen. Seine Lage im historischen Zentrum von Colmar, einer Stadt, die für sein mittelalterliches und wiedergeborenes Erbe bewahrt ist, macht es zu einem wichtigen Zeugnis dieser Zeit.
Heute gehört das Haus zu einem größeren touristischen Weg, darunter auch andere Denkmäler von Colmar und Oberrhein. Seine Geschichte, sowohl architektonisch als auch menschlich, macht es zu einem Ort der Erinnerung sowohl intim als auch repräsentativ für die elsässische Identität. Die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Monumentum) bestätigen ihren Status als geschütztes Denkmal und laden ein, seinen urbanen und sozialen Kontext zu erkunden.
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