Bau des Hauses 1ère moitié du XVIIe siècle (≈ 1750)
Geschätzte Bauzeit.
6 janvier 1930
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 6 janvier 1930 (≈ 1930)
Schutz von Fassaden und Dach.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dach: Inschrift durch Dekret vom 6. Januar 1930
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Haus bei 61 rue du Général-Gouraud ist ein emblematisches Gebäude der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts in der elsässischen Stadt Obernai. Dieses Gebäude zeichnet sich durch seine Fassade mit fein geschnittenen und geschnitzten Holzplatten aus, die typisch für die zivile Architektur dieser Zeit im Elsass sind. Ursprünglich beherbergte es eine Sucht, die der Arbeit der Haut gewidmet ist, deren Fassade auf einem Kanal gab heute bedeckt. Eine noch sichtbare überdachte Brücke verbindet diese Abhängigkeit mit der Hauptwohnung im ersten Stock, die die Integration von Handwerksaktivitäten in den urbanen Stoff illustriert.
Dieses seit 1930 als historisches Denkmal eingestufte Haus spiegelt die wirtschaftliche Bedeutung des Lederhandels in der Region wider. Seine Inschrift betrifft vor allem Fassaden und Dächer, die für ihren Erbe Wert anerkannt sind. Die historische Adresse, zunächst 57 rue Clémenceau, entwickelte sich auf 61 rue du Général-Gouraud, was die urbanen Transformationen von Obernai widerspiegelte. Das Gebäude, obwohl geschützt, hat keine detaillierten öffentlichen Informationen über seine aktuelle Zugänglichkeit (Visiten, Unterkunft oder Dienstleistungen).
Obernai, die erhaltene mittelalterliche Stadt Bas-Rhin, war ein handwerkliches und kommerzielles Zentrum im siebzehnten Jahrhundert. Halbbetonte Häuser, wie diese, dienten oft als Ort des Lebens und Arbeit für lokale Handwerker. Der angrenzende Kanal, der jetzt abgedeckt ist, spielte eine Schlüsselrolle bei wasserbezogenen Aktivitäten, wie z.B. Gerben von Haut. Dieses architektonische Erbe spiegelt somit die sozio-ökonomische Organisation des vorindustriellen Elsass wider, wo das tägliche Leben von Handgeschäften strukturiert wurde.
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