Erster Bau 2e quart du XVIIe siècle (≈ 1737)
Vorausgesetzte Zeit des ursprünglichen Baus
XVIIIe siècle
Architekturveränderungen
Architekturveränderungen XVIIIe siècle (≈ 1850)
Dauer der möglichen Sanierung des Gebäudes
22 mai 1978
Registrierung MH
Registrierung MH 22 mai 1978 (≈ 1978)
Frontschutz und Dach
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade auf Straße und entsprechendes Dach (ca. 31 41): Beschriftung durch Dekret vom 22. Mai 1978
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen erwähnen keine verwandten historischen Akteure
Ursprung und Geschichte
Das Haus von 8 rue des Poules in Straßburg ist ein typisches Beispiel für Holzbaukunst, charakteristisch für das 17. und 18. Jahrhundert. Dieses Gebäude, das seit 1978 als historische Denkmäler eingetragen ist, bezeugt das elsässische Kulturerbe dieser Zeit. Seine Fassade und das Dach, geschützt durch Ministerialdekret, reflektieren lokale konstruktive Techniken und die Stadtentwicklung von Straßburg.
Straßburg, die große Stadt des Großen Ostens, erlebte im 17. und 18. Jahrhundert eine deutliche wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung, insbesondere unter französischem Einfluss nach der Annexion des Elsass 1681. Einstweilige Häuser wie diese dienten sowohl als Wohnung, als Werkstatt als auch als Handelsplatz für Handwerker und Händler. Ihre Holzstruktur, oft durch Beschichtungen maskiert, erfüllte die Bedürfnisse der schnellen Konstruktion und Anpassung an die engen Grundstücke der mittelalterlichen Stadtzentren.
Die Registrierung dieses Hauses im Jahre 1978 ist Teil einer umfassenderen Politik der Erhaltung des Straßburger Erbes, während die Stadt bemüht war, seine historischen Gebäude vor der Stadtmodernisierung zu schützen. Heute bietet diese Art von Gebäuden ein materielles Zeugnis für den Lebensstil und die Handwerkskunst der vorindustriellen Revolution, wobei die Bedeutung der Erhaltung historischer Stadtzentren betont wird.
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