Bau des Hauses 3e quart XVIe siècle (≈ 1662)
Bauzeit des Gebäudes.
22 mars 1965
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 22 mars 1965 (≈ 1965)
Offizieller Türschutz, Fenster und Brunnen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Tür, drei Fenster in einem Raum im ersten Stock, ein Renaissance Wandbrunnen: Inschrift durch Dekret vom 22. März 1965
Ursprung und Geschichte
Das Haus von 5 rue du Vieux-Seigle in Straßburg ist ein Beispiel für die zivile Architektur der elsässischen Renaissance, die im 3. Quartal des 16. Jahrhunderts erbaut wurde. Dieses Gebäude zeichnet sich durch typische dekorative Elemente aus, wie seine offene Tür, drei Fenster im ersten Stock und einen Renaissance-Wandbrunnen, der 1965 seine Inschrift als historische Denkmäler motivierte. Diese Eigenschaften spiegeln den Einfluss italienischer und germanischer künstlerischer Strömungen in der Region wider, sowie den hohen sozialen Status seiner ursprünglichen Besitzer, wahrscheinlich Strassburg-Händler oder Bemerkungen.
Das Gebäude gehört nun einem privaten Unternehmen, das seinen Zugang zur Öffentlichkeit begrenzt. Seine offizielle Inschrift, die durch Dekret vom 22. März 1965 stattfand, betrifft insbesondere innere und äußere Elemente, die als Vertreter der Renaissance-Kunst angesehen werden. Die Lage des Hauses, im historischen Zentrum von Straßburg, unterstreicht seine Integration in einen urbanen Stoff, der von Jahrhunderten der kommerziellen und handwerklichen Geschichte geprägt ist. Diese Nachbarschaft, in der Nähe der alten Einkaufswege, zeigt die große wirtschaftliche Rolle der Stadt zu dieser Zeit.
Straßburg, im 16. Jahrhundert, war eine freie imperiale Stadt und eine kulturelle Kreuzung zwischen Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich. Bourgeois-Häuser wie diese dienten sowohl als Wohnort, als Arbeitsort für kommerzielle oder handwerkliche Aktivitäten und als Symbol für Wohlstand. Ihre Architektur, oft reich dekoriert, spiegelte die ökonomische Macht der lokalen Eliten wider. Die Erhaltung dieser Gebäude ermöglicht uns nun, die Lebensstile, künstlerischen Austausch und Bautechniken der Zeit zu studieren.
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