Produktionskatalog Gréber 1910 (≈ 1910)
Erwähnung des Pavillons als Modell.
31 mai 1990
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 31 mai 1990 (≈ 1990)
Front-, Dach- und Kaminschutz.
1er quart XXe siècle
Bau des Pavillons
Bau des Pavillons 1er quart XXe siècle (≈ 2025)
Zusammenarbeit Border-Gréber, Jugendstil.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassaden und Dächer des Bordez-Greber-Pavillons; der Kamin im ersten Stock dieses Pavillons (vgl. D 35): Registrierung bis zum 31. Mai 1990
Kennzahlen
Fidélie Bordez - Architekt
Flaggendesigner, Jugendstil.
Charles Gréber - Keramik
Mitarbeiter, Dekorationen und keramische Elemente.
Ursprung und Geschichte
Bordez-Greber House in Mouy, Hauts-de-France, ist ein Pavillon im frühen zwanzigsten Jahrhundert zwischen 1900 und 1910 gebaut. Dieses Denkmal zeichnet sich durch seine Hybrid-Architektur aus, die die organischen Kurven von Art Nouveau (Bow-Fenster, runde Fenster, florale Dekorationen) mit Elementen kombiniert, die von den Villen am Meer inspiriert sind, wie die sichtbaren Holzpaneele und ein überlaufendes Dach von Konsolen unterstützt. Das Gebäude ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen dem Architekten Fidélie Bordez und dem Ceramisten Charles Gréber, dessen Kreationen dann in den Katalogen der Gréber-Herstellung hervorgehoben wurden.
Das Gebäude wurde in den Historischen Denkmälern bis zum 31. Mai 1990 beschriftet, insbesondere zu schützen seine Fassaden, Dächer und ein Innen Schornstein im ersten Stock. Diese offizielle Anerkennung unterstreicht ihre stilistische Originalität und ihre Bedeutung in der Geschichte der französischen Dekorarchitektur des frühen 20. Jahrhunderts. Der in den Quellen zitierte Katalog der Gréber-Herstellung von 1910 bezeugt die Verbreitung dieses architektonischen Modells, obwohl heute noch wenige ähnliche Beispiele übrig bleiben.
Die genaue Adresse des Hauses, 7 Rue de la République in Mouy (Oise), wird in der Mérimée-Basis dokumentiert, obwohl der GPS-Standort als schlecht korrekt angesehen wird (Anmerkung 5/10). Das Denkmal scheint nicht regelmäßig für die Öffentlichkeit zugänglich zu sein, und seine aktuelle Nutzung (private Residenz, kulturelle oder andere) ist nicht in den verfügbaren Quellen angegeben. Sein Erhaltungszustand und mögliche Restaurationen sind nicht detailliert, aber seine Auflistung unter den Historischen Denkmälern garantiert einen rechtlichen Schutz vor großen Veränderungen.
Ankündigungen
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