Bau als Ausstellung 1550 (≈ 1550)
Datum graviert auf Lintel, Initialen E.I.M.A.F.
XVIIIe siècle
Transformation in die Schule
Transformation in die Schule XVIIIe siècle (≈ 1850)
Hinzugefügt rechteckige Fenster.
1929
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 1929 (≈ 1929)
Front- und Dachschutz.
1964
Gründung des lokalen Museums
Gründung des lokalen Museums 1964 (≈ 1964)
Boden der lokalen Geschichte gewidmet.
1990
Große Restaurierung
Große Restaurierung 1990 (≈ 1990)
Innenmodifikation und Lintel ersetzt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade und Dach: Inschrift durch Dekret vom 13. Juni 1929
Kennzahlen
F.X. Kraus - Lokaler Historiker (18. Jahrhundert)
1884 auf die ossuäre Funktion geprüft.
Ursprung und Geschichte
Das Schulhaus Bergheim befindet sich am 5. Kirchplatz und ist ein Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, das seit 1929 als historisches Denkmal aufgeführt ist. Dieses Gebäude, das ursprünglich 1550 nach dem auf seinem Lintel gravierten Datum als Ossuary gebaut wurde, verfügt über eine Renaissance-Fassade, die mit Skulpturen (Medalonen, Rosaces, angelot) und einer teilweise unregelmäßigen Inschrift verziert ist. Die Initialen E.I.M.A.F. und das Datum 1550 erscheinen an der Eingangstür, während ein Becher zwischen zwei Buchten in der Mitte des Bügels einen latenten Epitaph trägt, der die Sterblichkeit ("Memeto mori") hervorruft.
Im 18. Jahrhundert wurde das Gebäude in eine Schule umgewandelt, mit der Hinzufügung von rechteckigen Fenstern. Im Jahr 1964 beherbergte der Boden ein lokales Museum, dann eine große Restaurierung im Jahr 1990 änderte seine innere Verteilung (Skalierung, scheinbare Solos). Heute besetzt das Bergheim Museum of Art and History alle Orte, darunter ein Abschnitt, der der Geschichte der Hexerei gewidmet ist. Das Erdgeschoss hält drei Säulen von quadratischem Sandstein, während der Boden zeigt Holzstangen und moderne Oberlichter.
Das Gebäude zeichnet sich durch seinen Wall-Butter auf der Straße, seine moulure chambranle Tür (Schale auf dem Lintel), und seine beiden Buchten mit geschnitzten Medaillons. Obwohl die ossuäre Funktion vom Historiker F.X. Kraus (1884) bezeugt wurde, machte ihn sein späterer akademischer Gebrauch und seine aktuelle Museumsberufung zu einem multisäkularen Zeugen der elsässischen Geschichte. Das Anwesen gehört zur Gemeinde Bergheim, im Departement Haut-Rhin (Großer Osten).
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