Crédit photo : Pierre André Leclercq - Sous licence Creative Commons
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Timeline
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1929
Ähnliches erstes Haus
Ähnliches erstes Haus 1929 (≈ 1929)
Bau in La Madeleine von Stevens.
1932
Bau der Villa
Bau der Villa 1932 (≈ 1932)
Regie G. Lecomte in Lambersart.
28 juillet 2000
Registrierung historisches Denkmal
Registrierung historisches Denkmal 28 juillet 2000 (≈ 2000)
Front-, Dach- und Wandschutz.
2015
Sanierung
Sanierung 2015 (≈ 2015)
Malerei und Restaurierung von Vercoutère.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade und Dach auf der Straße, sowie die Zaunwand (Box BD 164): Beschriftung auf Bestellung vom 28. Juli 2000
Kennzahlen
Alphonse Stevens - Architekt
Belgischer Designer der Villa.
G. Lecomte - Sponsor
Weinrepräsentant, Erstbesitzer.
Vincent Vercoutère - Eigentümer
Verantwortlich für die Renovierung im Jahr 2015.
Ursprung und Geschichte
La Villa Lecomte, in Lambersart im Departement Nord gelegen, ist ein Auftrag von G. Lecomte, Vertreter der Weine, an den belgischen Architekten Alphonse Stevens. Letzteres hatte bereits 1929 ein erstes Haus ähnlich La Madeleine gebaut, das die gleiche architektonische Struktur übernommen hatte. Die Villa von Lambersart, Baujahr 1932, zeichnet sich durch ihre ausgeprägte Vertikalität aus, die durch einen konkreten Portikus, der die Fassade stilisiert, betont wird, eine geniale Lösung, um die Enge des Grundstücks auszunutzen.
Das Gebäude verfügt über eine Garage im Erdgeschoss und spiegelt die architektonischen Innovationen der Art-Deco-Ära wider. Gelistet in der Bestandsaufnahme historischer Denkmäler am 28. Juli 2000 wurde die Villa im Jahr 2015 renoviert und bemalt, unter der Leitung des Architekten Vincent Vercoutère. Zu den geschützten Merkmalen gehören die Fassade, die Straßendachung und die Zaunwand, die ihre Erbe Bedeutung widerspiegelt.
Alphonse Stevens, ein belgischer Architekt, gestaltete dieses Haus als Synthese zwischen Funktionalität und moderner Ästhetik. Die Wahl von Materialien, wie Beton für den Portikus, und die Anordnung von Räumen illustrieren seinen avantgardistischen Ansatz. Die Villa bleibt ein bemerkenswertes Beispiel für die Anpassung von Art-Deco an städtische Zwänge, während die diskrete Luxus der lokalen Bourgeoisie der 1930er Jahre.
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