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Maison de La Hire in Francescas dans le Lot-et-Garonne

Patrimoine classé
Maison des hommes et des femmes célèbres
Maison classée MH
Lot-et-Garonne

Maison de La Hire in Francescas

    7 Rue d'Arragegat
    47600 Francescas
Maison de La Hire à Francescas
Maison de La Hire à Francescas
Crédit photo : MOSSOT - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
Fin du Moyen Âge
Schaden
XIVe siècle
Erster Bau
XVIe ou XVIIe siècle
Große Renovierung
1809–1842
Division in drei Eigenschaften
23 décembre 1996
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Haus (Sache I 135): Anmeldung per Bestellung vom 23. Dezember 1996

Kennzahlen

Étienne de Vignolles (dit *La Hire*) - Companion von Joan of Arc Traditionelle (unbestätigte) Zuschreibung des Baus.

Ursprung und Geschichte

La Maison de La Hire ist ein mittelalterliches Gebäude in No 7 der Arragegat Street in Francescas, Lot-et-Garonne Abteilung. Ursprünglich aus dem 14. Jahrhundert, wurde es gegen die Stadtmauer gebaut. Die lokale Tradition der Étienne de Vignolles, dit La Hire, Begleiter der Arme von Jeanne d'Arc. Obwohl diese Zuschreibung unsicher bleibt, spiegelt sie die symbolische Bedeutung des Ortes im kollektiven Gedächtnis wider.

Am Ende des Mittelalters beschädigt, wurde das Haus im 16. oder 17. Jahrhundert renoviert und bewahrte bemerkenswerte architektonische Elemente wie eine geminate Bucht, einen konischen Kapuze Kamin und Querholzstreifen von Saint Andrew. Sein ursprüngliches Volumen, mit drei Ebenen (einer zur Lagerung und ein anderer zur Wohnung), bezeugt seine gemischte Verwendung. Die Latrinen mit Blick auf die alten Gräben und die Drohne, die das Haus von seinem Nachbar trennt, unterstreichen ihre Integration in das städtische Verteidigungssystem.

Zwischen 1809 und 1842 wurde das Haus in drei Eigenschaften unterteilt, die sich durch strukturelle Veränderungen (Masonry-Unternehmen, Zusatz einer äußeren Treppe, Bau von Schuppen in Gräben). Diese Veränderungen spiegeln Anpassungen an den modernen Wohnbedarf wider. Am 23. Dezember 1996 mit historischen Denkmälern illustriert sie das mittelalterliche Erbe und seine Entwicklung in der modernen Zeit.

Architektonisch verbindet das Haus typische Materialien seiner Zeit: Stein für die Seitenwände und Erdgeschoss, Holzstreifen mit Torchi für die oberen Etagen. Die Korbellation und die Staubfenster erinnern an mittelalterliche konstruktive Techniken, während spätere Veränderungen (Abdeckung, Partitionierung) eine kontinuierliche Besetzung offenbaren. Sein gegenwärtiger Zustand, obwohl modifiziert, ermöglicht es, das städtische Leben in Aquitaine im 14.-17. Jahrhundert zu verstehen.

Die Lage des Hauses, unterstützt durch Befestigungsanlagen, schlägt eine Rolle sowohl defensive als auch Wohn. Die geschlossenen Lücken und die anschließenden Kürzungen zeigen die Entwicklung des Gebäudes in Reaktion auf sozioökonomische Veränderungen, wie das allmähliche Verschwinden von Stadteinfassungen nach dem Mittelalter. Heute bietet dieses Denkmal ein greifbares Zeugnis der Übergänge zwischen Perioden, die das militärische Erbe und den zivilen Lebensraum verbinden.

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