Bau des Hauses XVe siècle (≈ 1550)
Bauzeit dokumentiert.
17 juillet 1926
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 17 juillet 1926 (≈ 1926)
Inschrift der Fassade durch Dekret.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade: Inschrift durch Dekret vom 17. Juli 1926
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Maison des Boucheries in Besse-et-Saint-Anastaise in Puy-de-Dôme ist ein außergewöhnliches Zeugnis für die mittelalterliche kommerzielle Architektur des 15. Jahrhunderts. Es zeichnet sich durch sein Erdgeschoss aus, einzigartig in der rue des Boucheries, eine komplette Reihe von Boutiquen von der Zeit erhalten. Die Bögen in Korbgriffen, Boden und mit ihren primitiven Stützen illustrieren das typische Layout der Räume für den Fleischhandel im Mittelalter. Die ogivale Treppentür, geschmückt mit einer Nische mit Dais und Lampenasche, und Markise unterstützt durch Galgen, verstärkt seinen historischen Charakter.
Die oberen Etagen des Hauses verfügen über originale Krähen und Bodenfenster, architektonische Elemente, die die stilistische Kontinuität zwischen den Geschäftsräumen im Erdgeschoss und den Wohnebenen hervorheben. Das als Historisches Denkmal durch Dekret vom 17. Juli 1926 für seine Fassade eingestufte Haus verkörpert die mittelalterliche Stadtorganisation, wo die handwerklichen und kommerziellen Aktivitäten das tägliche Leben strukturiert. Die rue des Boucheries, die früher den Metzgern gewidmet war, spiegelte diese Spezialisierung der Straßen wider, die in Städten im 15. Jahrhundert üblich ist.
Das Gebäude befindet sich in 7 rue des Boucheries (früher rue de la Boucherie), in der Nähe des Place du Docteur-Pipet, genießt eine zentrale Lage im Dorf. Sein Erhaltungszustand, wenn auch teilweise, erlaubt es, die Konstruktionstechniken und Ästhetik der bürgerlichen oder handwerklichen Häuser der Zeit zu verstehen. Der Schutz seiner Fassade 1926 demonstrierte die frühe Anerkennung seines Erbgutes, in einem Kontext, in dem mittelalterliche Überreste in städtischen Gebieten immer seltener wurden.
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