Erster Bau XVe siècle (≈ 1550)
Südfassade und skulptierte Tür datiert.
XVIIe siècle
Renovierungen oder Ergänzungen
Renovierungen oder Ergänzungen XVIIe siècle (≈ 1750)
Zeit der teilweisen Überholung.
15 septembre 1954
Registrierung historisches Denkmal
Registrierung historisches Denkmal 15 septembre 1954 (≈ 1954)
Schutz der Fassade und Treppe.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der 15. Jahrhundert Teil der Südfassade (einschließlich der geschnitzten Tür) und der Treppe gegenüber dem Haus: Inschrift durch Dekret vom 15. September 1954
Ursprung und Geschichte
La Porte de la Vallée ist ein Haus im Departement Maine-et-Loire, in der Region Pays de la Loire. Dieses Denkmal, dessen älteste Teile zurück zum 15. Jahrhundert stammen, wurde im 17. Jahrhundert teilweise neu gestaltet. Es zeichnet sich durch seine Südfassade aus, die aus dem 15. Jahrhundert stammt, und seine Treppe mit Schrauben, seit 1954 geschützte Elemente.
Das Gebäude ist unter dem Titel der historischen Denkmäler bis zum 15. September 1954 aufgeführt, eine Anerkennung, die speziell die geschnitzte Tür der Südfassade und die Treppe mit Schrauben betrifft. Obwohl seine ausführliche Geschichte nicht explizit in verfügbaren Quellen dokumentiert ist, spiegelt ihre Architektur die Merkmale der bürgerlichen oder bemerkenswerten Häuser in Anjou, einer Region, die durch sein mittelalterliches und Renaissance-Erbe gekennzeichnet ist.
Die administrativen Koordinaten stellen dieses Denkmal auf der Gemeinde Rosiers-sur-Loire, obwohl einige Quellen eine ungefähre Adresse an Gennes-Val-de-Loire erwähnen, vielleicht eine Evolution der kommunalen Grenzen oder eine geographische Verwirrung reflektieren. Der genaue Ort bleibt der schlechten Genauigkeit unterworfen (Level 5/10 nach verfügbaren Daten), die seine genaue Identifizierung auf dem Boden komplizieren kann.
Im historischen Kontext von Anjou dienten die Häuser dieser Zeit oft als Residenzen für Händler, wohlhabende Handwerker oder kleine lokale Adlige. Ihre Architektur, die defensive Elemente (wie befestigte Türen) und dekorative (Skulpturen, Steintreppen) kombiniert, zeigt den Übergang zwischen dem Mittelalter und der modernen Zeit, wo Sicherheit und Prestige koexistiert in städtischen und periurbanen Lebensraum.
Die Auflistung der historischen Denkmäler im Jahre 1954 unterstreicht die Bedeutung dieses Gebäudes, obwohl die Quellen nicht die genauen Gründe für diesen Schutz. Es ist wahrscheinlich, dass die geschnitzte Tür, typisch für die lokale Handwerkskunst des 15. Jahrhunderts, und die Treppe mit Schrauben, ein bemerkenswertes architektonisches Element, spielte eine Schlüsselrolle in dieser Entscheidung.
Es stehen keine Informationen über die aktuelle Nutzung des Gebäudes (Visit, Miete, private Wohnung) oder historische Charaktere im Zusammenhang mit seiner Konstruktion oder Beruf zur Verfügung. Quellen sind auf architektonische und administrative Daten beschränkt, ohne zusätzliche Anekdoten oder kontextuelle Details.