Erster Bau XIIIe siècle (≈ 1350)
Bauzeit von Fassaden und Öffnungen.
XVIe siècle
Änderung der Beeren
Änderung der Beeren XVIe siècle (≈ 1650)
Ersatz mit einem rechteckigen abgeschrägten Fenster.
28 août 1967
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 28 août 1967 (≈ 1967)
Schutz von Fassaden und Dächern auf der Straße.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer auf der Straße (vgl. G 55p): Beschriftung durch Dekret vom 28. August 1967
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Haus des 13. Jahrhunderts Donzenac ist ein historisches Denkmal, dessen zwei Fassaden ausgerichtet einen ordentlichen Apparat über einer unregelmäßigen Basis offenbaren. Die ursprünglichen Öffnungen des Erdgeschosses, heute blockiert, schlagen eine große gebrochene gewölbte Tür und zwei Fenster mit gebrochenen Bögen, charakteristisch für mittelalterliche Architektur. Diese Elemente, obwohl modifiziert, bezeugen die konstruktive Ausdauer der Zeit und die Bedeutung, die an den Eingängen und leuchtenden Pfiffen angebracht ist.
Im ersten Stock veranschaulichen ein abgeschrägtes Fenster und zwei geminöse Buchten, die im 16. Jahrhundert durch ein rechteckiges Fenster ersetzt wurden, die stilistischen Veränderungen des Gebäudes. Die zweite Fassade wiederholt dieses Muster mit einer zerbrochenen gewölbten Tür und ebenso verurteilten eingefädelten Buchten. Eine durchgehende horizontale Schnur, die als Unterstützung für die Fenster des Bodens dient, unterstreicht die architektonische Einheit des Ensembles. Diese Details, kombiniert mit dem Schutz von Fassaden und Dächern durch Dekret vom 28. August 1967, bestätigen den Erbwert des Geländes.
Die Lage des Hauses, rue du Puy-Soubre in Donzenac (Corrèze), in der ehemaligen Region Limousin, stellt dieses Denkmal in einem ländlichen Kontext markiert durch eine dichte mittelalterliche Besetzung. Nachfolgende Modifikationen, wie das Fenster aus dem 16. Jahrhundert, spiegeln funktionale und ästhetische Anpassungen im Laufe der Jahrhunderte wider, während bedeutende Spuren der ursprünglichen Konstruktion erhalten bleiben. Die Inschrift im Titel der Historischen Denkmäler garantiert heute die Erhaltung dieser Überreste, trotz eines genauen Ortes, der als mittelmäßig angesehen wird (Ebene 5/10).