Erster Bau 1583 (≈ 1583)
Bearbeitet von der Familie Wetzel auf einer Synagoge.
1587 et 1627
Architekturveränderungen
Architekturveränderungen 1587 et 1627 (≈ 1627)
Änderungen im bestehenden Gebäude.
1714
Erwerb von Corberon
Erwerb von Corberon 1714 (≈ 1714)
Ein Familienhaus.
1865
Rückkauf von Fleischhauer
Rückkauf von Fleischhauer 1865 (≈ 1865)
Überweisung an einen kommunalen Händlerberater.
29 novembre 1929
Historischer Denkmalschutz
Historischer Denkmalschutz 29 novembre 1929 (≈ 1929)
Registrierung von Fassaden und Vestibule.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Façade sur rue et sur cour et vestibule
Kennzahlen
Elias Wetzel - Erster Sponsor
Konstruktive Familie im Jahre 1583.
Nicolas de Corberon - Edelbesitzer
Das Gebäude wird in ein Hotel (1714) umgewandelt.
Edmond Fleischhauer - Handels- und Stadtrat
Erwerber in 1865, legatee in die Stadt.
Ursprung und Geschichte
Fleischhauer Haus, auch bekannt als Corberon Hotel, ist ein emblematisches Gebäude von Colmar, im späten 16. Jahrhundert gebaut. Das Hotel liegt bei 3 rue Nicolas-de-Corberon, es ersetzt eine alte Synagoge und wurde 1583 von der Familie Elias Wetzel errichtet. Geändert in 1587 und 1627, illustriert es einen architektonischen Übergang zwischen gotischen und Renaissance-Stile, mit einer nüchternen Struktur auf einem Stock.
Im Jahre 1714 wurde das Gebäude Eigentum von Nicolas de Corberon, der es in ein privates Hotel verwandelte. Im 19. Jahrhundert wurde er von Edmond Fleischhauer, einem Kaufmann und Stadtrat, erworben, bevor er nach seinem Tod 1896 in die Stadt Colmar gezüchtet wurde. Die Gemeinde gründete dann den Caisse d'Epargne principale und später den primären Krankenversicherungsfonds. Seit 1929 sind seine Fassaden und Vestibule als historische Denkmäler geschützt.
Die Architektur des Hauses Fleischhauer zeichnet sich durch seine Renaissance-Fassade aus, die mit restlichen gotischen Elementen dekoriert ist. Diese stilistische Mischung spiegelt die kulturellen Einflüsse von Colmar wider, einer elsässischen Stadt, die von ihrer Geschichte zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Frankreich geprägt ist. Das Gebäude, obwohl bescheiden in der Höhe, bezeugt die städtische und soziale Entwicklung der Region, wo bürgerliche und Handelsfamilien eine zentrale Rolle in der wirtschaftlichen und architektonischen Entwicklung gespielt.
Heute bleibt das Fleischhauer Haus ein Symbol des kolumbianischen Erbes, das jüdische Erbe, die edle Transformation und die öffentliche Nutzung vermischt. Seine Inschrift in historischen Denkmälern unterstreicht seine Bedeutung in der Stadtlandschaft und seine anhaltende Rolle im lokalen Verwaltungsleben.
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