Große Renovierung XVIIIe siècle (≈ 1850)
Architektonische Veränderungen und Zugabe von Eisenwerken.
2 juin 1954
Offizieller Schutz
Offizieller Schutz 2 juin 1954 (≈ 1954)
Beschriftungstür und Rampe in historischen Denkmälern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Tür auf der Straße, einschließlich Schmiedeeisen imposs, Vanten und Kupfer Stoßfänger; Schmiedeeisen Rampe der Treppe: Inschrift durch Dekret vom 2. Juni 1954
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Haus befindet sich an der 26 rue du Docteur-Jean-Blanchard in Uzès ist ein Gebäude der alten Herkunft, tief renoviert im 18. Jahrhundert. Diese Zeit markierte das Gebäude durch die Zugabe von bemerkenswerten dekorativen Elementen, einschließlich Schmiedeeisen. Die Eingangstür, oben von einem gebogenen Lintel, hat eine geschmiedete Eisen-Imposte geschmückt mit einer Reamping von verschränkten Flöten um einen kreisförmigen zentralen Medaillon. Letzteres enthält ein Monogramm, während eine gegossene Kupfer-Leonin-Maske den rechten Schwalbenschwanz schmückt. Die Schultern der Tür sind mit geometrischen und vegetalten Motiven wie Guillochures und Rinceaux meißelt.
Im Inneren des Hauses offenbart ein Vestibule, die zu einer Treppe aus zwei geraden Flügen, die durch einen rotierenden Flug verbunden. Die Schmiedeeisenrampe, unterteilt in große gerade oder rotierende Platten, wechselt zwischen Bastlern und vertikalen Balken. Jede zentrale Platte hat eine stilisierte fünf-petale dissymmetrische Blume, die an einer C-förmigen Flöte befestigt ist. Diese Elemente, sowie der Kupferstoßer der Tür, wurden durch eine Inschrift zu den Historischen Denkmälern am 2. Juni 1954 geschützt, die ihren herausragenden Erbe Wert hervorhebt.
Die Lage des Hauses, im historischen Zentrum von Uzès, spiegelt die architektonische Bedeutung der Villen und bürgerlichen Häuser dieser Zeit in Languedoc wider. Diese Gebäude zeigten den sozialen Status ihrer Eigentümer, oft verbunden mit den kommerziellen, handwerklichen oder administrativen Aktivitäten der Region. Das hier besonders aufgearbeitete Werk des Schmiedeeisens illustriert das Know-how der lokalen Kunsthandwerker und den Einfluss der dekorativen Stile aus dem 18. Jahrhundert, des Mischens von Klassik und restlichen Barockverzierungen.